Bürgermeisterkandidatin Kim Neef erzielt 26 % – DIE LINKE zieht mit vier Sitzen in den Stadtrat Bad Salzuflen ein

Simon Welslau

Bei der Kommunalwahl 2025 in Bad Salzuflen hat die DIE LINKE ein deutliches Zeichen gesetzt:

Wir sind stärker, sichtbarer und bereit, Verantwortung zu übernehmen.

Mit der Gründung eines neuen Stadtverbands, einer deutlich gewachsenen Mitgliederzahl und Kandidaturen in allen 24 Wahlbezirken ist DIE LINKE so breit aufgestellt wie nie zuvor. Besonders stolz sind wir darauf, dass mit Kim Neef erstmals eine eigene Bürgermeisterkandidatin angetreten ist.

Und das Ergebnis kann sich sehen lassen: Kim Neef erzielte 26 Prozent – ein herausragendes Ergebnis für DIE LINKE in Westdeutschland. Zwar gewann Amtsinhaber Dirk Tolkemitt (CDU) klar, aber das starke Ergebnis zeigt, dass linke Politik auch in Bad Salzuflen großes Potenzial hat.

Auch im Stadtrat konnte DIE LINKE zulegen: Mit 5,5 Prozent ziehen wir mit vier Sitzen ein und stellen damit die stärkste Linke Fraktion im Kreis Lippe. Herzlichen Glückwunsch an Kim Neef, Simon Welslau, Camille Balk und Timo Päckmann zum Einzug in den Stadtrat. „Das ist ein sensationeller Start, aber wir wissen: Für echte Veränderungen in dieser Stadt müssen wir noch stärker werden“, betont Verena Hahn, Stadtverbandssprecherin der LINKEN, die in ihrem Wahlbezirk mit 10 Prozent das stadtweit beste Ergebnis erzielte.

Gleichzeitig sehen wir die Herausforderungen: Das starke Abschneiden der AfD mit 19 Prozent zeigt, wie wichtig es ist, in den Ortsteilen präsent zu bleiben, Sorgen ernst zu nehmen und konkrete, soziale Antworten zu liefern – statt rechten Parolen das Feld zu überlassen.

Für die kommenden Jahre setzt DIE LINKE klare Schwerpunkte: Sozialer Wohnungsbau, gute Familienpolitik, eine starke Infrastruktur in den Ortsteilen und konsequenter Klimaschutz. „2025 ist für uns ein Jahr des Aufbruchs. Wir haben Strukturen aufgebaut und sind bereit, weiter um das Vertrauen der Menschen in Bad Salzuflen zu kämpfen“, fasst Hahn zusammen.

DIE LINKE bleibt dran – wir bauen weiter, wir kämpfen weiter und wir gestalten Bad Salzuflen sozial, gerecht und nachhaltig.