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            <title>Die Linke Kreisverband Lippe: RSS-Feed</title>
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            <copyright>Die Linke Kreisverband Lippe</copyright>
            
            <pubDate>Tue, 18 Aug 2026 20:22:04 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Tue, 18 Aug 2026 20:22:04 +0200</lastBuildDate>
            
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                <guid isPermaLink="false">news-370140</guid>
                <pubDate>Fri, 14 Nov 2025 10:48:33 +0100</pubDate>
                <title>Mieten-Notstand im Kreis Lippe - Anwohner unterstützen Forderung nach Mietendeckel</title>
                <link>https://www.dielinke-lippe.de/wir-vor-ort/ortsverbaende/lemgo/detail-lemgo/news/mieten-notstand-im-kreis-lippe-anwohner-unterstuetzen-forderung-nach-mietendeckel/</link>
                <author>Markus Korporal</author>
                <description>Der Mieten-Notstand ist längst in der Fläche angekommen: Er trifft nicht mehr nur die Großstädte, sondern inzwischen auch kleinere Städte und ländliche Räume. Obwohl in Deutschland Wuchermieten eigentlich verboten sind, werden de facto nicht verfolgt. Somit können große Immobilienkonzerne und dreiste Vermieter ihre Mieter*innen vielerorts weiterhin ungehindert abzocken.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag, 13. November 2025 fand in Lemgo eine Mieterversammlung statt. Zeitgleich kamen bundesweit in mehr als 80 Städten ebenfalls Menschen zusammen, um konkrete Schritte gegen Mietwucher zu planen.</p>
<p><strong>Die Versammlung in Lemgo wurde mit einem Grußwort von Jan van Aken, Vorsitzender der Partei Die Linke, eröffnet. Er erklärt dabei:</strong></p>
<p><i>„Ja, die Immobilienlobby hat viel Geld – aber wir haben uns. Und wir sind mehr. Wenn sich Mieter*innen zusammenschließen, kommen sie nicht mehr an uns vorbei.“</i></p>
<p><strong>Ursula Jacob-Reisinger, Sprecherin des Kreisverbands Lippe der Partei die Linke erklärt im Anschluss:</strong></p>
<p><i>„Auch bei uns im Kreis Lippe spüren viele den Mieten-Notstand am eigenen Leib. Sie leben in maroden Wohnungen, haben Ärger mit Nebenkosten und die Sorge, die nächste Mieterhöhung nicht mehr bezahlen zu können. Dass sich nun Mieterinnen und Mieter gegen diese Ungerechtigkeit zusammenschließen macht Mut und entwickelt nun hoffentlich den nötigen Druck, dass sich etwas ändert."</i></p>
<p>Ziel der Versammlung war es, gemeinsam mit Mieter*innen konkrete Schritte gegen Mietwucher in Lippe einzuleiten.</p>
<p>Die Mieterversammlungen bildeten den Auftakt der neuen Kampagne <a href="https://mietabzocke-stoppen.de/" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">„Sicher Wohnen statt Miet-Abzocke“</a>, mit der Die Linke bundesweit Druck aufbauen will – für bezahlbare Mieten, einen wirksamen Schutz vor Vermieter-Abzocke und langfristig einen bundesweiten Mietendeckel.</p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemitteilungen</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-368430</guid>
                <pubDate>Mon, 15 Sep 2025 07:51:42 +0200</pubDate>
                <title>Zwei Mandate für soziale Gerechtigkeit – Ein starkes Zeichen aus Lemgo</title>
                <link>https://www.dielinke-lippe.de/wir-vor-ort/ortsverbaende/lemgo/detail-lemgo/news/zwei-mandate-fuer-soziale-gerechtigkeit-ein-starkes-zeichen-aus-lemgo/</link>
                <author>Markus Korporal</author>
                <description>Mit der Kommunalwahl in der Hansestadt Lemgo hat Die Linke ein klares Zeichen gesetzt: Trotz schwieriger bundespolitischer Rahmenbedingungen und Gegenwind aus vielen Richtungen konnten wir mit Nele Berse und Fynn-Luca Graulich zwei Sitze im Stadtrat erringen – ein verdienter Erfolg für die linke Bewegung vor Ort.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Erfolg kommt nicht aus dem Nichts. Er ist das Ergebnis aktivistischer Basisarbeit, engagierter Kämpfe und einer klaren Haltung gegen soziale Ungleichheit, Ausgrenzung und Umweltzerstörung. Ob bei Protesten gegen Mieterhöhungen, Aktionen für den Erhalt des Klinikums in Lemgo oder solidarischer Hilfe für Geflüchtete – die Mitglieder des Stadtverbands Lemgo waren schon vor ihrer Gründung immer dort, wo Menschen Unterstützung brauchen und wo politische Veränderung greifbar wird.</p>
<p>In der langen Geschichte der Arbeiterbewegung und sozialer Kämpfe in Deutschland ist Lemgo nun ein weiteres Kapitel. Die Linke in Lemgo knüpft an die Tradition derer an, die sich auch unter widrigen Bedingungen nicht haben unterkriegen lassen – ob in den frühen Arbeiterbildungsvereinen oder in den Kämpfen gegen soziale Spaltung in den letzten Jahrzehnten.</p>
<p>Zwei Mandate bedeuten nicht nur mehr linke Stimmen im Stadtrat – sie bedeuten mehr Möglichkeiten, konkrete Politik für die Menschen zu machen. Sie bedeuten, dass soziale Gerechtigkeit, Klimaschutz und eine echte demokratische Teilhabe wieder auf die Tagesordnung gesetzt werden.</p>
<p>Dieser Erfolg gehört allen, die Plakate geklebt, Gespräche geführt, Veranstaltungen organisiert und an Türen geklopft haben. Er gehört all jenen, die nicht aufgegeben haben, auch wenn es manchmal aussichtslos schien.</p>
<p>Jetzt geht die Arbeit erst richtig los. Aber wir gehen sie mit Rückenwind und Entschlossenheit an.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-351503</guid>
                <pubDate>Tue, 06 Jun 2023 14:09:29 +0200</pubDate>
                <title>Für die Einrichtung einer Untersuchungskommission</title>
                <link>https://www.dielinke-lippe.de/wir-vor-ort/ortsverbaende/lemgo/detail-lemgo/news/fuer-die-einrichtung-einer-untersuchungskommission/</link>
                <author>walter-waehlen@dielinke-lippe.de (Walter Brinkmann, DIE LINKE. Lippe)</author>
                <description>Liebe Freundinnen und Freunde – Kolleginnen und Kollegen – des Klinikums Lippe.
Am 12.Juni berät der Kreisausschuss des Kreistages Lippe über unsere Eingabe mit der Forderung einen Untersuchungsausschuss einzurichten. Nach unserer Überzeugung ist dieser Untersuchungsausschuss zwingend erforderlich, und die einzige Möglichkeit Licht ins Dunkel zu 29 von uns aufgelisteten Themen zu bringen. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Alle Themen berühren das Versagen der Klinikleitung und der Mehrheit des lippischen Kreistages. Die Öffentlichkeit hat ein Anrecht darauf zu erfahren, welche Missstände sich im Klinikum Lippe durch das Missmanagement der Klinikleitung zum Leidwesen des Personals, der Patienten und der Bevölkerung aufgetürmt haben.</p>
<p>Inzwischen wurden selbst auf der Betriebsversammlung am 31.5. die Beschäftigten über rückläufige Fallzahlen informiert. Rückläufige Fallzahlen bedeuten rückläufige Einnahmen für das Klinikum.</p>
<p>Darum treten wir dafür ein, dass die Klinikleitung abgelöst werden muss, um einen gesicherten Neuanfang für ein gutes Klinikum Lippe zu ermöglichen.</p>
<p>Dafür müssen wir Druck machen. Denn trotz aller schwerwiegender Fehler durch die Klinikleitung scheut sich die Mehrheitspolitik des lippischen Kreistages immer noch, notwendige unausweichliche Konsequenzen zu ziehen.</p>]]></content:encoded>
                <category>Kreistag Pressemitteilungen</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-351502</guid>
                <pubDate>Tue, 06 Jun 2023 13:58:08 +0200</pubDate>
                <title>Wenn die Lemgoer Fraktionen ihr Wort ernst nehmen, müssen sie das Aktionsbündnis Klinikum Lippe unterstützen! </title>
                <link>https://www.dielinke-lippe.de/wir-vor-ort/ortsverbaende/lemgo/detail-lemgo/news/wenn-die-lemgoer-fraktionen-ihr-wort-ernst-nehmen-muessen-sie-das-aktionsbuendnis-klinikum-lippe-unterstuetzen/</link>
                <author>Frank.Redelberger@gmx.de (Frank Redelberger, DIE LINKE. Lemgo)</author>
                <description>In der im Lemgoer Stadtrat beschlossenen Resolution zum Klinikum Lippe im September 2022 hat sich keine der Fraktionen gegen die Schließung der Unfallchirurgie und Orthopädie ausgesprochen. Stattdessen haben sie einen Scheinantrag beschlossen, wo gefordert wurde, dass in Lemgo weiter 24/7 UNFALLCHIRURGISCHE NOTFÄLLE behandelt werden können. 
Das ist seit der Schließung ab Oktober nie der Fall gewesen. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Ende der Öffnungszeiten der chirurgischen Praxis können am Abend und am Sonntag keine unfallchirurgischen Notfälle behandelt werden. In vielen Gesprächen bei Infoständen des Aktionsbündnisses Klinikum Lippe zeigt sich, wie groß die Auswirkungen der Schließung der Unfallchirurgie sind, aber auch wie schlecht die Geschäftsleitung um Dr. Hütte das Klinikum leitet. Es wurde oft von schlechten Erfahrungen bei Unfällen berichtet, weil die Notaufnahme in Detmold die zerstörten Kapazitäten der Lemgoer Einrichtung nicht auffangen kann. Das führt zu langen Wartezeiten und dadurch schlechterer Behandlung. Wenn die Lemgoer Fraktionen ihr Wort ernst nehmen, müssen sie das Anliegen des Aktionsbündnisses Klinikum Lippe unterstützen und die Geschäftsleitung des Klinikums zur Rechenschaft zwingen.</p>
<p>Bisher haben sich die Fraktionen nicht zu der fehlenden Umsetzung ihrer Resolution geäußert, oder den Lemgoer Bürgermeister dazu verpflichtet, sich öffentlich für den Inhalt der Resolution einzusetzen. Die Fraktionen und der Bürgermeister müssten die für die Schließung Verantwortlichen, den Landrat Herr Lehmann und den Geschäftsführer des Klinikums Herr Hütte, für ihre katastrophale Politik öffentlich kritisieren und zum Rücktritt auffordern. DIE LINKE hat sowohl im lippischen Kreistag als auch im Lemgoer Stadtrat als einzige Partei gegen die Schließungen gestimmt. Wir stehen weiter hinter den Interessen der Klinikbeschäftigten, sowie der Menschen in Lippe und unterstützen das Aktionsbündnis als wichtige Struktur der Arbeiter*Innenbewegung vor Ort. Die Kundgebung am 12.06. um 14 Uhr vor dem Kreistag, wo der Antrag des Aktionsbündnisses für einen Untersuchungsausschuss eingebracht wird, wird sehr wichtig.</p>
<p>Alle Menschen, denen eine gute Versorgung und gute Arbeitsbedingungen im Gesundheitsbereich am Herzen liegen, sollten sich daran beteiligen.</p>
<p>Damit können wir Druck auf die Politik ausüben, sich nicht weiter hinter der schädlichen Geschäftsführung zu verstecken und für Verbesserung zu sorgen. Aber auch nach einem Rücktritt der Verantwortlichen in Lippe bleibt das System bestehen, weshalb DIE LINKE sich weiter für ein Gesundheitssystem ohne Profitzwang einsetzt.</p>]]></content:encoded>
                <category>Kreistag Pressemitteilungen</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-351219</guid>
                <pubDate>Tue, 30 May 2023 13:11:05 +0200</pubDate>
                <title>&quot;Die LZ hat unrecht!&quot; - DIE LINKE ist sicher: Es gibt andere Mittel als Wasser-, Strom- oder Heizungssperren, um Miethaien das Handwerk zu legen.</title>
                <link>https://www.dielinke-lippe.de/wir-vor-ort/ortsverbaende/lemgo/detail-lemgo/news/die-lz-hat-unrecht-die-linke-ist-sicher-es-gibt-andere-mittel-als-wasser-strom-oder-heizungssperren-um-miethaien-das-handwerk-zu-legen/</link>
                <author>menne@dielinke-lippe.de (Evelin Menne, Frank Redelberger DIE LINKE Detmold und Lemgo)</author>
                <description>Die LZ berichtete am 24. Mai:
&quot;Es ist das letzte Mittel, wenn Eigentümer nicht zahlen. Die Stadtwerke Detmold haben wegen ausstehender Forderungen von Seiten der Silver Wohnen 8 GmbH und Silver Wohnen 3 GmbH diesen gedroht, die Wasserversorgung in zwei Wohnhäusern einzustellen.&quot;</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Evelin Menne, Ratsfrau für DIE LINKE in Detmold, versteht die Schlussfolgerung nicht, die die LZ gleich zu Anfang ihres Artikels zieht: "Ich weiß nicht, wie die LZ darauf kommt, dass es das 'letzte Mittel' der Stadtwerke Detmold ist, die Mieter*innen in Geiselhaft zu nehmen, wenn Miethaie ihre Wasserrechnungen nicht bezahlen. Wenn ich beträchtliche Schulden eintreiben will, dann beauftrage ich eine Pfändung bei dem Schuldner oder der Schuldnerin, und das geht dann jedenfalls nicht zu Lasten dritter unbeteiligter Personen. Das ist das ganz normale Rechtsmittel für einen ganz normalen Vorgang. Und zwar unabhängig davon, ob das lange dauert, oder ob ich selber darüber pleite gehe. Davon ganz abgesehen, bin ich überzeugt, dass die Stadtwerke davon sicher nicht in die Pleite getrieben würden. Die bisherige Erfahrung mit diesem Konzern sollte insofern genutzt werden, dass künftig nicht monatelang gewartet wird. Bei kleinsten Rückständen müssen die Stadtwerke künftig sofort das Gericht einschalten und ein Pfändungsverfahren eröffnen. Das gilt auch für den aktuellen Fall. Dafür muss der Aufsichtsrat den Weg schnellstens frei machen, falls dies notwendig ist. Dies ist er den Menschen in Detmold, vor allem aber den von der Sperrung bedrohten Mieter*innen schuldig. Die angekündigte Wasserabsperrung darf keinesfalls stattfinden! Das Gleiche gilt natürlich genauso für alle anderen betroffenen Objekte, nicht nur in Detmold."</p>
<p>Die Stadtwerke dürfen nicht die betroffenen Mieter*innen in Angst und Schrecken versetzen oder eine Rechtsstreitigkeit mit einem Miethai auf ihre Kosten austragen! Das muss der Aufsichtsrat verhindern!</p>
<p>Folgende Fakten stehen fest:</p><ul class="list-normal"> 	<li>Die Zahlungen für die Wasserversorgung im Haus Neulandstraße 2 sind bereits seit Monaten nicht geleistet worden.</li> 	<li>Die Täter sind unter den Namen Altromondo, Belvona, White Green Property oder jetzt ganz frisch als Silver Wohnen schon seit Jahren bundesweit durch ihr delinquentes Verhalten aufgefallen.</li> 	<li>Unter neuem Namen machen diese Heuschrecken immer wieder genauso weiter wie vorher, versprechen das Blaue vom Himmel und glänzen dann durch Nichterreichbarkeit, wenn sich Mängel in den Häusern und Zahlungsrückstände der jeweiligen Konzerntochter häufen.</li> </ul><p><strong>In Anbetracht der Aneinanderreihung von Delikten sollten die betroffenen Stadtwerke in Betracht ziehen, besagte Firma zusätzlich als kriminelle Vereinigung zu verklagen.</strong></p>
<p>Aus aktuellem Anlass lässt sich die Begründung eines solchen Verdachts auf vielen Internetseiten nachlesen, so heißt es z. B. beim ZDF:</p>
<p>Nach §129 Strafgesetzbuch (StGB) macht sich also strafbar, wer einen Zusammenschluss von mehr als zwei Personen gründet oder unterstützt, der auf die dauerhafte Begehung von Straftaten gerichtet ist. Wobei die Straftaten eine gewisse Erheblichkeit haben müssen. Die Vorschrift soll vor allem die öffentliche Sicherheit vor Strukturen schützen, von denen größere Gefahren ausgehen können.</p>
<p>DIE LINKE will, dass geprüft wird, ob hier wiederholt folgende oder weitere (Straf-)Tatbestände in Frage kommen:</p>
<p>Verletzung des Grundgesetzartikels 14 Absatz (2) "Eigentum verpflichtet" aus niedrigen Beweggründen (Gier), Vorspiegelung falscher Tatsachen (s. Beispiele aus dem LZ-Artikel), unlauterer Wettbewerb/Wettbewerbsverzerrung (aufgrund der Vorspiegelung falscher Tatsachen, s. a. LZ-Artikel), Verschuldens- oder Gefährdungshaftung, Pflichtverletzung/Vernachlässigung der Sorgfalts- und Instandhaltungspflicht nach § 535 BGB, grobe Fahrlässigkeit, Untreue, Störung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung, oder andere … .</p>
<p>Frank Redelberger, LINKES Stadtratsmitglied aus Lemgo; ergänzt: „Auch in Lemgo gibt es fehlende Zahlungen und daher angedrohte Stromabstellungen. Die Probleme mit dem Eigentümer bestehen seit Jahren. Die Kommunen schaffen es nicht, dagegen vorzugehen. Auch die gerichtlichen Möglichkeiten können nur nachträglich genutzt werden, wenn der Missstand schon entstanden ist. Es zeigt sich immer wieder, solange solche Miethaie Profite mit der Miete machen, wird es kein gutes Wohnen geben. Die Wohnungen von Silver Wohnen und der dahinter stehenden Aktiengesellschaft aus Liechtenstein müssen enteignet und in kommunale Hand und Verwaltung überführt werden. Nur dann kann es langfristig gesicherte, menschenwürdige und günstige Wohnverhältnisse geben.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemitteilungen</category><category>Detmold: Pressemitteilungen</category><category>Rat DT: Pressemitteilungen</category><category>OWL-LIP</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-346043</guid>
                <pubDate>Fri, 25 Nov 2022 15:30:39 +0100</pubDate>
                <title>Heizen ist ein Grundrecht! - BELVONA/ „WHITE GREEN PROPERTY MANAGEMENT GMBH“ das Handwerk legen </title>
                <link>https://www.dielinke-lippe.de/wir-vor-ort/ortsverbaende/lemgo/detail-lemgo/news/heizen-ist-ein-grundrecht-belvona-white-green-property-management-gmbh-das-handwerk-legen/</link>
                <author>ursula.jacob-reisinger@dielinke-lippe.de (Ursula Jacob-Reisinger, Kreissprecherin DIE LINKE. Lippe)</author>
                <description>Ursula Jacob-Reisinger, Kreisverbandssprecherin DIE LINKE. Lippe, sagt: „Es ist unmenschlich, Mieter*innen bei 11 Grad in der Wohnung frieren zu lassen und die Versorgung abzuschalten. In Augustdorf haben die Stadtwerke Lippe-Weser auf Antrag des Energiekonzerns E.ON etliche bewohnte Mehrfamilienhäuser vom Gasnetz genommen. Die Ursache für die Gasabschaltung liegt in nicht bezahlten Heizungsrechnungen durch den Immobilienverwalter Belvona, der für das Immobilienunternehmen DEGAG tätig ist. Beide sind seit Jahren für Skandale bekannt.&quot;</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Im Kreis Lippe und überregional gab und gibt es zahlreiche Probleme wie nicht funktionierende Fahrstühle in Lemgo, Abzocke mit Nebenkostenabrechnungen, Schimmelbefall, lange Wartezeiten für Reparaturarbeiten und vielem mehr. Wir erklären uns solidarisch mit allen Betroffenen und fordern die Gemeinde Augustdorf auf, sofort einzuschreiten. Dreist ist angesichts der drastischen Lage die Aussage des Augustdorfer Bürgermeisters Thomas Katzer (SPD), er könne nicht einschreiten, da es sich um eine ‚privatrechtliche Angelegenheit handelt, denn die Gemeinde ist gesetzlich zur Wohnungsaufsicht verpflichtet. In Augustdorf muss schnellstens das ‚Wohnraumstärkungsgesetz‘ angewendet werden und die ausstehenden Zahlungen müssen in Ersatzvornahme nach § 20 auf Kosten von Belvona/„white green" beglichen werden.“</p>
<p>Dieses <a href="https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_bes_text?sg=0&amp;menu=0&amp;bes_id=46087&amp;aufgehoben=N&amp;anw_nr=2" target="_blank" class="link-extern" title="external link" rel="noreferrer">Gesetz </a>verpflichtet Gemeinden zur Wohnungsaufsicht und regelt rechtliche Schritte wie die Ersatzvornahme bei Verstößen. Bei einer Ersatzvornahme werden die Kosten in das Grundbuch eingetragen und gelten damit als Schulden von white green/ Stonebird Global bei der Gemeinde Augustdorf. <a href="https://www.gesetze-im-internet.de/zvg/index.html#BJNR000970897BJNE022301311" target="_blank" class="link-extern" title="external link" rel="noreferrer">Damit ist es gesetzlich möglich, dass die Gemeinde die Wohnungen unter Zwangsverwaltung stellt</a>.</p>
<p>Belvona heißt inzwischen „white green Property Management GmbH". Dahinter steht seit Juli 2022 eine Aktiengesellschaft namens „Stonebird Global Invest AG" aus Liechtenstein – ebenfalls mit der DEGAG als Eigentümer. Viele DEGAG-Mieter*innen erhalten bei Problemen keine Antwort von der Belvona/white green Verwaltung. So stehen aufgrund des miserablen Rufs des Unternehmens am Lemgoer Biesterberg trotz der Wohnungsnot aktuell 113 von 217 Wohnungen leer.</p>
<p>Der Fall zeigt auf, wieso ein gesetzliches Verbot von Strom-, Gas- und Wassersperren, das DIE LINKE seit Jahren bundesweit fordert, dringend nötig ist. Um das Recht auf guten Wohnraum dauerhaft zu sichern, muss Immobilienhaien die Möglichkeit genommen werden, Gewinne auf Kosten von Mieter*innen erzielen.</p>
<p>Deshalb setzt sich DIE LINKE. Lippe dafür ein, dass die Wohnungen von belvona/ „white green" in kommunales Eigentum unter demokratischer Kontrolle der Mieter*innen überführt und mit einer Kostenmiete betrieben werden. Aber auch die Bevölkerung ist aufgerufen, diese Forderungen mit öffentlichem Protest und Demonstrationen zu unterstützen.</p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemitteilungen</category><category>OWL-LIP</category>
                
            </item>


            
            <item>
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                <pubDate>Mon, 30 May 2022 17:10:44 +0200</pubDate>
                <title>Linksjugend bei Großdemonstration für den Erhalt Lützeraths</title>
                <link>https://www.dielinke-lippe.de/wir-vor-ort/ortsverbaende/lemgo/detail-lemgo/news/linksjugend-bei-grossdemonstration-fuer-den-erhalt-luetzeraths/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am 21. Mai haben wir, DIE LINKE Basisgruppe Augustdorf und die linksjugend [`solid] Lippe, uns vor Ort an einer Großdemonstration für den Erhalt Lützeraths beteiligt, an der über 3000 Klimaaktivist:innen und Anwohner:innen teilgenommen haben.<br> Seit 2006 befindet sich das Dorf bei Erkelenz (Kreis Heinsberg) im Prozess der "Umsiedlung", denn die Anwohner:innen wurden nach und nach enteignet, damit der Energiekonzern RWE das Gebiet in den Braunkohletagebau Garzweiler II einschließen kann. Doch nach wie vor kämpfen Anwohner:innen und Aktivist:innen für den Erhalt ihrer Heimat und gegen die Förderung fossiler, klimaschädlicher Energieträger. Das Abbaggern hat bereits begonnen, die letzten Höfe sind nur ca. 100 Meter von der Baugrube entfernt. Dort hat sich über die Jahre ein dauerhaftes Camp entwickelt, dass durch die<br> Besetzung Lützeraths die vollständige Erweiterung des Tagebaus verhindern konnte und nun die Heimat von rund 100 Aktivist:innen ist.<br> Das Oberverwaltungsgericht in Münster hat die Klage gegen die Enteignung des letzten Hofes abgelehnt und verweist zurück auf die Landesregierung: Auch wenn die Fläche nicht nicht relevant sei, um die Versorgungssicherheit des Landes zu gewähren, reiche die Gefährdung der Versorgung des Energiemarkts mit Braunkohle für eine Besitzeinweisung aus. Die Beschwerde enthalte „klimapolitische Forderungen, die im geltenden Recht keine Grundlage haben und an den Gesetzgeber zu richten wären.“<br> Wir kritisieren die Situation um Lützerath aufs Schärfste, denn einmal mehr wird deutlich, dass die Regierung im Interesse großer Konzerne handelt, und nicht im Interesse der Bevölkerung oder der Natur. Die Umsiedlung Lützeraths ist keine tragische Notwendigkeit für das große Ganze, die nur ein paar wenige trifft, sondern ein Versuch des kapitalistischen Systems, Profite auf Kosten von Mensch und Umwelt zu maximieren.<br> Wir fordern den Erhalt des Dorfes Lützerath, den Ausbau der erneurbaren Energien und die Enteignung großer Energiekonzerne, unter demokratischer Kontrolle der Arbeiter:innen.</p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemitteilungen</category><category>Detmold: Pressemitteilungen</category><category>linksjugend</category>
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            <item>
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                <pubDate>Fri, 04 Sep 2020 14:05:00 +0200</pubDate>
                <title>Der Pflegebus ein Hingucker</title>
                <link>https://www.dielinke-lippe.de/wir-vor-ort/ortsverbaende/lemgo/detail-lemgo/news/der-pflegebus-kommt-1/</link>
                
                <description>DIE LINKE in Lippe führt am 03.09.20 von 10.00-13.00 Uhr auf dem Platz vor dem Landestheater in Detmold eine Aktion zum Pflegenotstand durch.

Pflegenotstand – geändert hat sich nichts.

Trotz scheinbar zugewandter Aufmerksamkeit, gerade auch vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie, trotz allerlei Applaus von Fenstern und Balkonen in Richtung derer, die professionelle Pflegearbeit leisten: geändert hat sich für die Pflegekräfte so gut wie nichts.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Nach wie vor fehlen mehr als 100.000 Pflegekräfte in den Kranken- und Senioreneinrichtungen. Nach wie vor fehlen ordentliche Arbeitsbedingungen, von einer angemessenen Entlohnung kann überhaupt nicht geredet werden. Der Renditewahn, die Möglichkeit für Investoren, aus Pflege Gold zu machen, ist nicht im Geringsten aus der Welt. Die Bedürfnisse der alten und kranken Menschen spielen vor diesem Hintergrund kaum eine Rolle.</p>
<p>Die Politik, die zuletzt großspurig erklärt hatte, das Problem erkannt zu haben und nunmehr gegenzusteuern, tut praktisch nichts. Es gibt weder einen angemessenen Pflegemindestlohn von 16 Euro noch einen bundeseinheitlichen Personalmindestschlüssel und schon gar keine Anstalten, die unseligen Fallpauschalen endlich abzuschaffen.</p>
<p><strong>Vor diesem traurigen Hintergrund fand DIE LINKE in Lippe am 03.09.20 von 10.00-13.00 Uhr auf dem Platz vor dem Landestheater in Detmold eine Aktion zum Pflegenotstand durch.</strong> Gerade im lokalen Bereich machen sich für die Menschen die Folgen all der genannten politischen Versäumnisse bemerkbar. Dem Thema soll im Wahlkampf&nbsp; ein angemessener Raum gegeben werden.</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=tkVzRHgGzu4&amp;feature=youtu.be" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.youtube.com/watch?v=tkVzRHgGzu4&amp;feature=youtu.be</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemitteilungen</category><category>Kreistag Pressemitteilungen</category><category>Detmold: Pressemitteilungen</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-309974</guid>
                <pubDate>Wed, 19 Aug 2020 13:40:52 +0200</pubDate>
                <title>Wahlprogramm Lemgo zum Download</title>
                <link>https://www.dielinke-lippe.de/wir-vor-ort/ortsverbaende/lemgo/detail-lemgo/news/wahlprogramm-lemgo-zum-download/</link>
                
                <description>Am 13. September die Linke in Lemgo wählen und aktiv werden!</description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                <category>Pressemitteilungen</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-304367</guid>
                <pubDate>Fri, 22 May 2020 16:50:43 +0200</pubDate>
                <title>Nein zu allen Entlassungen! Solidarität mit den Beschäftigten von ISRINGHAUSEN</title>
                <link>https://www.dielinke-lippe.de/wir-vor-ort/ortsverbaende/lemgo/detail-lemgo/news/nein-zu-allen-entlassungen-solidaritaet-mit-den-beschaeftigten-von-isringhausen/</link>
                
                <description>Bereits vor einem Monat wurde klar, dass die Unternehmensleitung von ISRINGHAUSEN in Lemgo eine Großoffensive gegen ihre Mitarbeiter*innen starten will. Die Geschäftsleitung will zum Juni den Anerkennungstarifvertrag kündigen, um die Bedingungen bei Neueinstellungen zu verschlechtern und um künftige Lohnerhöhungen zu verhindern. Im LZ-Artikel vom 15.05. wird zusätzlich berichtet, dass die ersten 83 Kündigungen von befristet Beschäftigten bereits ausgesprochen worden.Am 22.05. wird am Arbeitsgericht Detmold darüber verhandelt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>. Die IG Metall will hier öffentlich vor dem Gericht protestieren. Auch wir als Linksjugend Lippe und LINKE Lippe wollen uns dem Protest anschließen und unsere Solidarität mit allen Arbeiter*innen von Isringhausen bekunden.</p>
<p>Die Geschäftsleitung schreibt, dass zurzeit täglich 1,5 Millionen Umsatz fehlen, sagt aber nichts dazu, wie viel Gewinn an die Eigentümer von ISRINGHAUSEN, die AUNDE Group, ausgezahlt wird. Statt bei den Mitarbeitern zu kürzen, muss die Gewinnausschüttung an die AUNDE Group gestoppt werden.</p>
<p>Das Vorgehen der Geschäftsleitung ist ein Generalangriff auf die Rechte und Arbeitsbedingungen ihrer Beschäftigten. Dagegen muss es massiven Widerstand bis hin zu einem unbefristeten Streik geben, bis alle Entlassungen und Kürzungen vom Tisch sind.</p>
<p>Zusätzlich braucht es eine breite Solidaritätskampagne in der Öffentlichkeit unter Einbeziehung aller Gewerkschaften und Beschäftigten anderer Betriebe in der Region. Denn es ist klar, wenn Isringhausen mit den Angriffen auf die Arbeiter*innen durchkommt, dass andere Betriebe nachziehen werden und versuchen, die Kosten der Krise auf den Rücken der Beschäftigten abzuladen.</p>
<p>Zur Lösung der kapitalistischen Krise gehört ISRINGHAUSEN sowie andere Schlüsselindustrien verstaatlicht und unter demokratische Kontrolle und Verwaltung durch die Gewerkschaften und Beschäftigten gestellt. Dies schafft die Möglichkeit, die Produktion auf gesellschaftlich notwendige Produkte umzustellen, wie die Ausweitung der Herstellung von Sitzen für Bahnen und Busse. So könnten auch die Arbeitsplätze aller Beschäftigten nachhaltig abgesichert werden.</p>
<p><strong>Unsere Forderungen:</strong></p>
<p>- Offenlegungen der Geschäftsbücher</p>
<p>- Keine Gewinnausschüttung an die AUNDE Group</p>
<p>- Keine Dividendenausschüttung an die Aktionäre der AUNDE Group</p>
<p>- Keine Entlassungen von Arbeiter*innen bei ISRINGHAUSEN</p>
<p>- Keine Verschlechterungen der Arbeitsbedingungen, Rücknahme der Kündigung des Anerkennungstarifvertrages</p>
<p>- Stattdessen Entlassung der verantwortlichen Vorstände ohne Abfindungen und Beschränkung der Vorstandsgehälter</p>
<p>– Großaktionäre enteignen, Überführung von Isringhausen in öffentliches Eigentum unter demokratische Kontrolle und Verwaltung durch gewählte Vertreter*innen von Belegschaft, Gewerkschaften und Staat</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemitteilungen</category><category>linksjugend</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-303499</guid>
                <pubDate>Tue, 05 May 2020 13:52:47 +0200</pubDate>
                <title>1.Mai Kampftag der Arbeiter*Innenbewegung</title>
                <link>https://www.dielinke-lippe.de/wir-vor-ort/ortsverbaende/lemgo/detail-lemgo/news/1-mai-kampftag-der-arbeiter-innenbewegung/</link>
                
                <description>Da der Deutsche Gewerkschaftsbund dieses Jahr wegen Corona alle Kundgebungen in OWL abgesagt hat, haben die Linke und Linksjugend in Lemgo beschlossen eine eigene Kundgebung durchzuführen. Wir waren uns einig, dass es nicht sein kann, dass Geschäfte öffnen und Wochenmärkte in Lemgo und anderswo stattfinden können, wo wenig Infektionsschutz herrscht, aber keine Kundgebungen zum 01. Mai stattfinden sollen.
Deshalb versammelten sich um 12 Uhr rund 15 Teilnehmer*innen bestehend, aus den Mitglieder*Innen von die Linke Lippe, Linksjugend Lippe, Bündnis gegen Rechts, der Sozialistischen Organisation SOL Lemgo sowie anderen Teilnehmer*Innen auf dem Marktplatz in Lemgo.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Mit zahlreichen Plakaten und Bannern machten wir unsere Forderungen deutlich. Die Gewerkschaftsverbände sind&nbsp;zurzeit&nbsp;viel zu träge, um konsequent trotz Corona Kundgebungen&nbsp;zu planen und&nbsp;Protest&nbsp;zu organisieren. In den Redebeiträgen von den Genoss*Innen wurde deutlich wie sehr das kapitalistische System in Zeiten von Covid-19 versagt hat, und wie wichtig es ist,&nbsp;das Gesundheitssystem und die Pharmaindustrie&nbsp;zu verstaatlichen, um diese Krise gut zu trotzen. Zeitgleich machten wir auch klar, dass Betriebe unter der demokratischen Führung&nbsp;der&nbsp;Beschäftigten besser funktionieren als&nbsp;unter&nbsp;einer profitorientierten Geschäftsführung. In einem Redebeitrag wurde auch auf die besondere Belastung für Familien hingewiesen. Gerade Frauen sind hier in der Quarantäne stark belastet, da sie sich meist um die Erziehung der Kinder kümmern. Auch die häusliche Gewalt nimmt durch die Krise zu.&nbsp;Zusätzlich sehen wir, dass viele der systemrelevanten Jobs wie Kranken- und Altenpflege und im Einzelhandel hauptsächlich von Frauen gemacht werden. Hier braucht es eine starke Aufwertung dieser Jobs, sowie aller anderen Jobs im Niedriglohnbereich.</p>
<p>Wie durch die Redebeiträge deutlich wurde, gibt es viele Themen, zu denen wir Protest organisieren müssen. Die Linke und Linksjugend ruft alle Menschen auf sich daran zu beteiligen und den Widerstand mitaufzubauen!</p>
<p>Ein großes Dankeschön nochmal an alle Teilnehmer*Innen der Kundgebung!</p>
<p>Wir fordern:</p>
<p>▶Sicherheitszuschlag von 500 Euro pro Monat für alle Beschäftigten in systemrelevanten Berufen wie Kranken- und Altenpflege, Einzelhandel und Logistik</p>
<p>▶ Sofortige Rücknahme aller gesetzlichen Verschlechterungen der Arbeitsbedingungen und Aufhebung der Einschränkung demokratischer Rechte. Weg mit der 60h-Stundenwoche und 10 Stundentag!</p>
<p>▶ Anstatt Sonderurlaub oder Kurzarbeitergeld: Freistellung bei voller Lohnfortzahlung für den gesamten Zeitraum</p>
<p>▶ Für Beschäftigte, die aufgrund ihrer Tätigkeit besonders viel Kontakt mit Menschen haben: Bereitstellung aller erforderlichen Schutzmaßnahmen wie Desinfektionsmittel, Schutzkleidung besonders in den medizinischen Einrichtungen.</p>
<p>▶ Als Lehre aus dieser Virus-Krise: breite Kampagne aller DGB-Gewerkschaften – unter Einbeziehung von Streikmaßnahmen – für Milliardeninvestitionen ins Gesundheitssystem, ein Ende des Fallpauschalensystems, medizinische Einrichtungen müssen die tatsächlichen Kosten medizinisch sinnvoller Maßnahmen erstattet bekommen.</p>
<p>▶ Arbeitsplätze verteidigen: Verstaatlichung von Betrieben, die entlassen wollen, unter demokratischer Kontrolle und Verwaltung der arbeitenden Bevölkerung, um die Produktion gesellschaftlich sinnvoll planen zu können.</p>
<p>▶ Schutz von Leben kennt keine Grenzen: Evakuierung der Lager an den EU-Außengrenzen und bedarfsgerechte Unterbringung sowie medizinische Betreuung Geflüchteter</p>]]></content:encoded>
                <category>linksjugend</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-294475</guid>
                <pubDate>Fri, 13 Dec 2019 16:47:34 +0100</pubDate>
                <title>Solidarität mit dem Streik der Eisenbahner*innen bei Eurobahn/ Keolis!</title>
                <link>https://www.dielinke-lippe.de/wir-vor-ort/ortsverbaende/lemgo/detail-lemgo/news/solidaritaet-mit-dem-streik-der-eisenbahner-innen-bei-eurobahn-keolis/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Solidarität mit dem Streik der Eisenbahner*innen bei Eurobahn/ Keolis!</strong></p>
<p>Für die volle Durchsetzung der Forderungen: 7,5% mehr Lohn, Zeitguthabenkonten sowie eine betriebliche Altersvorsorge.<br> Ein Streik tut weh, gerade wenn es um den Personenverkehr geht. Doch leider verstehen die Bosse keine andere Sprache. Sie kalkulieren mit dem Ärger, der durch Zugausfälle bei Streiks auftritt. Damit versuchen sie die Beschäftigten klein zu halten.<br> Solange die sich aber nicht wehren, machen die Bosse weiter wie bisher. Für sie zählt nicht, ob es den Beschäftigten, oder den Fahrgästen gutgeht. Für sie zählen Profite. Wenn es ihnen um einen bedarfsgerechten, komfortablen Nahverkehr ginge, müssten sie von sich aus die Arbeitsbedingungen verbessern und die Löhne erhöhen, damit mehr Menschen in dem Beruf arbeiten wollen.</p>
<p><br> <strong>Aber so läuft es nicht im Kapitalismus: </strong></p>
<p>Solange keine Katastrophe ausbricht und weiter Profite erwirtschaftet werden, wird nichts verbessert. Personalbemessungen werden auf das Minimum verringert. Das funktioniert nur, weil viele Beschäftigte auch krank zur Arbeit gehen. Wenn nur einmal mehrere gleichzeitig krank sind, herrscht schon Notstand. Gleichzeitig werden durch die geringe Personalbemessung Verspätungen einprogrammiert. Doch die Bedingungen können und müssen verändert werden. Wir brauchen gute Arbeitsbedingungen, soziale Sicherheiten und mehr Personal im Bahnverkehr!</p>
<p>Damit sich was ändert, muss der kapitalistische Alltagswahnsinn gestört werden. Genau das machen die Streikenden der Gewerkschaft EVG bei der Eurobahn! Deshalb müssen sich alle lohnabhängig Beschäftigten, Pendler*Innen, von Niedriglöhnen und Arbeitshetze Betroffenen mit dem Streik solidarisch zeigen. Je stärker die öffentliche Unterstützung für einen Streik ist, desto schneller kann er gewonnen werden. Der öffentliche Personenverkehr ist das Verkehrsmittel der Zukunft. Er muss ausgebaut werden und kostenlos für alle nutzbar sein. Damit kann der Verkehr ökologisch verträglicher werden. Die Investitionen in Schienennetz und Personal müssen ausgebaut werden. Alle Verkehrsverbände müssen wieder verstaatlicht und die privaten Verkehrskonzerne enteignet werden.</p>
<p>Dann könnten die Profite sinnvoll investiert werden, statt in privater Hand zu landen. Die bestehenden staatlichen Bahnbetriebe und die wieder zu verstaatlichenden Verkehrsunternehmen müssen im Interesse von Menschen und Umwelt neu organisiert werden, unter Kontrolle der Beschäftigten und Gewerkschaften im Verkehrsbereich. Dafür sollten die Gewerkschaften wie die EVG auch bei ihren Tarifkämpfen argumentieren. Nur so kann verhindert werden, dass die Arbeiter*Innenklasse für die Umweltzerstörung der kapitalistischen Konzerne bezahlen muss.</p>
<p>Bei der Schwäche der Gewerkschaftsbewegung zurzeit, sind erfolgreiche Aktionen umso wichtiger. Ein Sieg der Streikenden bei der Eurobahn wäre ein weiterer Beweis dafür, dass kämpfen sich lohnt. Denn wir Arbeiter*Innen und Jugendliche müssen aus der Defensive kommen. Die kapitalistische Wirtschaft steht vor der Krise, in vielen Industriebetrieben werden Sparpakete angekündigt. Die kapitalistischen Bosse haben den Klassenkampf von oben begonnen. Wir müssen ihn von unten mit Streiks und gemeinsamen Widerstand beantworten.</p>
<p><strong>Harte Zeiten brauchen kämpferische Gewerkschaften und eine mutige Arbeiter*Innenklasse. Einen ersten Schritt gehen die Eisenbahner*Innen bei Eurobahn/ Keolis. </strong></p>
<p><strong>Zeigt euch solidarisch! Schickt Grußbotschaften an die EVG per Mail an NRW-aktionen@evg-online.org </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Linksjugend Lippe&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Kontakt bei Facebook: @linksjugendlippe</strong></p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemitteilungen</category><category>linksjugend</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-293110</guid>
                <pubDate>Wed, 20 Nov 2019 14:08:11 +0100</pubDate>
                <title>Gemeinsamer Widerstand gegen die rechte Bedrohung!</title>
                <link>https://www.dielinke-lippe.de/wir-vor-ort/ortsverbaende/lemgo/detail-lemgo/news/gemeinsamer-widerstand-gegen-die-rechte-bedrohung/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am 15.11 versammelten sich etwa 60 Menschen auf unserer erfolgreichen Kundgebung gegen die rechte Bedrohung in Solidarität mit unseren betroffenen Genossen und haben gemeinsam gezeigt, dass wir uns nicht von Faschisten einschüchtern lassen! In mehreren Redebeiträgen wurde auf die wachsende Gefahr zunehmend vernetzter rechter Strukturen in Lemgo und Lippe eingegangen und wie sehr es nötig ist, Widerstand dagegen aufzubauen.</p>
<p>Wir&nbsp;sind der Meinung, dass es notwendig ist, in Lippe endlich ein handlungsfähiges Bündnis gegen Rechts mit einem Programm aufzubauen, welches die soziale Frage aufwirft und damit in Lippe die rechte Gefahr kontern kann. Denn wer über den Faschismus redet, darf vom Kapitalismus nicht schweigen. Rechte Kräfte profitieren von der Zukunftsangst und den sozialen Problemen wie Armut, Wohnungsnot und miesen Arbeitsbedingungen und nutzen u.a. Geflüchtete als Sündenböcke.</p>
<p>Nur ein gemeinsamer Kampf aller betroffenen ArbeiterInnen, Jugendlichen und Arbeitslosen gleich welcher Herkunft und Hautfarbe gegen die wahren Verursacher dieser Probleme, den Banken und Konzernen ist jedoch in der Lage, der rassistischen Spaltungspolitik der Rechten durch eine sozialistische Alternative dauerhaft den Boden zu entziehen. Wir brauchen kostenlose Bildung, bezahlbaren Wohnraum, starke Gewerkschaften und gute Arbeit für alle!</p>
<p>Der weitere Aufbau der antifaschistischen Bewegung muss darum darauf orientieren Gewerkschaften, Immigrantenverbände, Schüler- und Studierendenvertretungen, LINKE und andere linke Parteien und Organisationen zusammen zu bringen und auf der Grundlage eines gemeinsamen Aktionsprogramms den Faschisten die Straße streitig zu machen. Wir sind sehr motiviert und erfreut darüber, über unsere Kundgebung weitere Interessent*innen kennengelernt zu haben, die sich gemeinsam mit uns am weiteren Aufbau von antifaschistischen Bündnisstrukturen beteiligen wollen!</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemitteilungen</category><category>OWL-LIP</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-292727</guid>
                <pubDate>Tue, 12 Nov 2019 10:26:43 +0100</pubDate>
                <title>&quot;Solidaritäts-Kundgebung gegen rechte Gewalt und Bedrohungen durch Faschisten in Lemgo&quot;</title>
                <link>https://www.dielinke-lippe.de/wir-vor-ort/ortsverbaende/lemgo/detail-lemgo/news/solidaritaets-kundgebung-gegen-rechte-gewalt-und-bedrohungen-durch-faschisten-in-lemgo/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am 31.10 um etwa 22.30 Uhr ging eine Gruppe von knapp einem Dutzend Personen aus der rechten Szene Beleidigungen grölend am Lemgoer Wahlkreisbüro des LINKE Bundestagsabgeordneten Friedrich Straetmanns vorbei. Zu diesem Zeitpunkt hielten sich zwei Parteimitglieder, darunter ein Mitarbeiter von MdB Straetmanns im Nachgang einer Sitzung im Büro auf. Nach etwa 10 Minuten, als die zwei LINKE-Mitglieder das Büro verließen, stellte sich heraus, dass ein Teil der Gruppe auf der gegenüberliegenden Seite lauerte. Sie versuchten die LINKE-Mitglieder durch angedrohte Gewalt einzuschüchtern. Weiter nannten die rechten Aktivisten u.a. die Namen nicht anwesender Parteimitglieder mit persönlichen Informationen.</p>
<p>Wir sehen darin eine besorgniser​regende Entwicklung, dass organisierte Faschisten in Lemgo versuchen, durch Einschüchterungsversuche unsere politische Arbeit zu behindern. Faschistische Kräfte fühlen sich derzeit ermutigt, ihre menschenverachtende Politik verstärkt in die Öffentlichkeit zu tragen. Der Wahlerfolg der AfD in Thüringen mit dem Faschisten Höcke an der Spitze trägt dazu bei. Gleichzeitig werden rechte Kräfte versuchen die kommende Krise des Kapitalismus für sich zu nutzen. Sie profitieren von der Zukunftsangst und den sozialen Problemen in Europa und nutzen u.a. Geflüchtete als Sündenböcke.</p>
<p>Dagegen müssen wir uns wehren! Um den Faschisten den Boden zu entziehen,&nbsp;brauchen wir kostenlose Bildung, bezahlbaren Wohnraum, starke Gewerkschaften und gute Arbeit für alle. Egal ob du in Deutschland geboren, Migrant*in oder Geflüchtete*r bist:&nbsp;Nur geeint und unabhängig von Herkunft, Hautfarbe, Religion und Sexualität können wir diese Probleme lösen!</p>
<p>Lasst uns zeigen, dass wir uns nicht von Faschisten einschüchtern lassen und&nbsp;werdet gemeinsam aktiv gegen Rassismus und Faschismus. Wir lassen uns nicht spalten!&nbsp;</p>
<p>Kommt darum zu unserer&nbsp;<strong>Kundgebung am 15.11. um 16 Uhr, Marktplatz Lemgo"</strong></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>OWL-LIP</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-292066</guid>
                <pubDate>Tue, 05 Nov 2019 10:21:21 +0100</pubDate>
                <title>Pressemitteilung: Rechte bedrohen Mitarbeiter des Wahlkreisbüros von MdB Friedrich Straetmanns in Lemgo</title>
                <link>https://www.dielinke-lippe.de/wir-vor-ort/ortsverbaende/lemgo/detail-lemgo/news/pressemitteilung-rechte-bedrohen-mitarbeiter-des-wahlkreisbueros-von-mdb-friedrich-straetmanns-in-le/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am 31.10 um etwa 22.30 Uhr ging eine Gruppe von knapp einem Dutzend Personen aus der rechten Szene Beleidigungen grölend am Lemgoer Wahlkreisbüro des LINKE Bundestagsabgeordneten Friedrich Straetmanns vorbei. Zu diesem Zeitpunkt hielten sich zwei Parteimitglieder, darunter ein Mitarbeiter von MdB Straetmanns im Nachgang einer Sitzung im Büro auf. Nach etwa 10 Minuten, als die zwei LINKE-Mitglieder das Büro verließen, stellte sich heraus, dass ein Teil der Gruppe auf der gegenüberliegenden Seite lauerte. Sie versuchten die LINKE-Mitglieder durch angedrohte Gewalt einzuschüchtern. Weiter nannten die rechten Aktivisten u.a. die Namen nicht anwesender Parteimitglieder mit persönlichen Informationen.<br> Wir sehen darin eine besorgniserregende Entwicklung, dass organisierte Faschisten in Lemgo versuchen, durch Einschüchterungsversuche unsere politische Arbeit zu behindern. „Es ist erschreckend zu sehen, wie stark die Verrohung in der Gesellschaft mittlerweile zugenommen hat, dass Menschen sich bestärkt fühlen mittels Gewaltandrohung politisch Andersdenkendeeinzuschüchtern. Wir lassen uns durch solche Drohungen jedoch nicht aufhalten und werden selbstverständlich weiterhin unsere politische Arbeit fortsetzen“ sagt Petra Riedel, Kreissprecherin der LINKEn Lippe.<br> Faschistische Kräfte fühlen sich derzeit ermutigt, ihre menschenverachtende Politik verstärkt in dieÖffentlichkeit zu tragen. Der Wahlerfolg der AfD in Thüringen mit dem Faschisten Höcke an der Spitze trägt dazu bei. Gleichzeitig werden rechte Kräfte versuchen die kommende Krise des Kapitalismus für sich zu nutzen. Sie profitieren von der Zukunftsangst und den sozialen Problemen in Europa undnutzen u.a. Geflüchtete als Sündenböcke.<br> Damit lenken sie von den wahren Verursachern der vielen sozialen Problemen wie Flucht,&nbsp; Armut, kaum bezahlbaren Wohnraum, miese Arbeitsbedingungen, Entlassungen und vielem mehr ab: denkapitalistischen Wirtschaftsbossen, die von der rassistischen Spaltungspolitik der Rechten profitieren. Darum ist eine sozialistische Alternative nötig, um Faschismus dauerhaft den Boden zu entziehen. Wir brauchen kostenlose Bildung, bezahlbaren Wohnraum, starke Gewerkschaften und gute Arbeit für<br> alle.<br> Die Vorkommnisse bestätigen, dass unsere Mobilisierung zu den Protesten gegen die Nazi-Demo am 9.11 in Bielefeld ebenso&nbsp; wie unsere politische Auseinandersetzung mit rechten Strukturen in Lemgo und Lippe richtig und notwendig ist. Wir laden darum zu der bereits im Vorhinein geplantenVeranstaltung der Linksjugend Lippe nächsten Donnerstag um 19 Uhr im Linke-Büro Lemgo zumThema „Wie wird der Faschismus geschlagen?“ ein, in dem wir über die Ursachen des Faschismus und Gegenstrategien diskutieren wollen.</p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemitteilungen</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-289369</guid>
                <pubDate>Tue, 24 Sep 2019 19:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Einführung in den Marxismus - Teil 2: Marxistische Wirtschaftstheorie</title>
                <link>https://www.dielinke-lippe.de/wir-vor-ort/ortsverbaende/lemgo/detail-lemgo/news/einfuehrung-in-den-marxismus-teil-2-marxistische-wirtschaftstheorie0/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Warum hungern weltweit 800 Millionen Menschen, obwohl es keinen Mangel an Lebensmitteln und Produktion gibt? Warum müssen wir trotz des Fortschritts in Produktion und Wissenschaft nicht kürzer, sondern länger arbeiten? Warum erzeugt der Kapitalismus so viel Verschwendung durch Überproduktion und Produkten mit kurzer Lebenszeit? Kann es Kapitalismus ohne Wirtschaftskrisen geben?Warum müssen wir den Kapitalismus abschaffen, um den Klimawandel aufzuhalten?<br> <br> Die Frage nach der inneren Mechanik der kapitalistischen Wirtschaft tauchte mit dem Kapitalismus selbst auf. Es war schließlich Karl Marx, der die ökonomischen Wirkungszusammenhänge umfassend erkannte und damit auch die ökonomischen Bewegungsgesetze der kapitalistischen Gesellschaft enthüllte. Die Veranstaltung gibt eine Einführung in die Kritik der politischen Ökonomie von Karl Marx.<br> <br> Die Sol Lemgo trifft sich wöchentlich dienstags um 19:00 Uhr im JuCa Libre/Linke Büro, Breite Straße 61. Unsere Ortsgruppentreffen mit Referat, Diskussion und Aktionsplanung sind für alle Interessierten offen – Komm vorbei!</p>]]></content:encoded>
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                <guid isPermaLink="false">news-289367</guid>
                <pubDate>Tue, 17 Sep 2019 19:14:00 +0200</pubDate>
                <title>Einführung in den Marxismus - Teil 1: Wie entwickelt sich die Gesellschaft? Wie können wir sie verändern?</title>
                <link>https://www.dielinke-lippe.de/wir-vor-ort/ortsverbaende/lemgo/detail-lemgo/news/einfuehrung-in-den-marxismus-teil-1-wie-entwickelt-sich-die-gesellschaft-wie-koennen-wir-sie-veraend/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Dialektischer Materialismus, historischer Materialismus, politische Ökonomie, Klassengesellschaft. Was ist das eigentlich alles? Bestimmen Gesetzesmäßigkeiten die Entwicklung der Natur und der menschlichen Gesellschaften? Wie hat sich die menschliche Gesellschaft entwickelt und was sind die Triebkräfte dieser Entwicklung? Und wie kann Mensch die Entwicklung ändern?<br> <br> Der Marxismus ist eine Methode zur Analyse der Gesellschaft und die Grundlage, um ein Programm zur Überwindung des Kapitalismus zu entwickeln. Er hilft uns dabei, die heutige Gesellschaft und ihre Entwicklung zu verstehen. Wir geben im Rahmen der Veranstaltung eine Einführung in die methodischen Grundlagen des dialektischen und historischen Materialismus.<br> <br> Die Sol Lemgo trifft sich wöchentlich dienstags um 19:00 Uhr im JuCa Libre/Linke Büro, Breite Straße 61. Unsere Ortsgruppentreffen mit Referat, Diskussion und Aktionsplanung sind für alle Interessierten offen – Komm vorbei!</p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-284579</guid>
                <pubDate>Wed, 19 Jun 2019 17:53:00 +0200</pubDate>
                <title> Hauptversammlung  29.06 2019 ★ Lemgo </title>
                <link>https://www.dielinke-lippe.de/wir-vor-ort/ortsverbaende/lemgo/detail-lemgo/news/hauptversammlung-29-06-2019-lemgo/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Genossinnen und Genossen,</p>
<p>Die Linksjugend [‘solid] Lippe lädt zur Hauptversammlung ein!</p>
<p>Termin:&nbsp; Samstag, den 29.06.2019<br> Beginn:&nbsp;&nbsp; 11:00 Uhr<br> Ende: 16:30 Uhr<br> Ort: JuCa Libre/Linke-Büro Lemgo, Breite Str.61, 32657 Lemgo</p>
<p>&nbsp;Politische Lage – Deutschland nach den Wahlen</p>
<p>Rückblick und Auswertung der politischen Arbeit im 1.Halbjahr 2019</p>
<p>Workshop „Identitätspolitik – von Privilegien und Unterdrückung“</p>
<p>Planung 2.HJ 2019, Aufgabenverteilung/Vorstandswahl Linksjugend Lippe</p>]]></content:encoded>
                <category>linksjugend</category><category>Pressemitteilungen</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-280749</guid>
                <pubDate>Thu, 11 Apr 2019 12:43:00 +0200</pubDate>
                <title>Gutes Wohnen ist eine Garantie der Gemeinde!</title>
                <link>https://www.dielinke-lippe.de/wir-vor-ort/ortsverbaende/lemgo/detail-lemgo/news/gutes-wohnen-ist-eine-garantie-der-gemeinde/</link>
                
                <description>Stellungnahme des Bundestagsabgeordneten Friedrich Straetmanns zur Sitzung des Rates der Alten Hansestadt Lemgo am 8. April:
Die Zuständigkeitsordnung des Rates von Lemgo legt mit §2 fest, dass dieser &quot;insbesondere zuständig&quot; ist für Entscheidungen über &quot;Angelegenheiten von grundsätzlicher und herausragender Bedeutung, die das Wohl der Einwohnerinnen und Einwohner berühren&quot;. Mit der Aussage, der Rat sei der falsche Adressat, hat der CDU-Fraktionsvorsitzende Dr. Harald Pohlmann bei der Ratssitzung vergangenen Montag den Mieterinnen und Mietern zu verstehen gegeben, dass er seine Aufgabe im Stadtrat nicht verstanden hat und das Anliegen der Menschen als unbedeutend ansieht.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Dabei geht es um das Grundsätzlichste und Herausragendste, was Bewohner einer Stadt nur sorgen kann - eine wohnenswerte Unterkunft.</p>
<p>Kommen Vermieter ihren Pflichten nicht nach, liegt es sehr wohl in der Zuständigkeit der Gemeinde, einzugreifen. Das Wohnungsaufsichtsgesetz, das seit 2014 in Nordrhein-Westfalen rechtsbindend ist, verpflichtet die Gemeinde, in Fällen von Missständen an Wohnraum auf die Beseitigung hinzuwirken. Dieses Hinwirken kann unterschiedlich ausfallen:</p>
<p>Werden vom Vermieter nicht die notwendigen Erhaltungsarbeiten durchgeführt, liegt es an der Stadt, den Missstand oder gar eine Verwahrlosung durch Überprüfung festzustellen. Liegen Zustände vor, die den ordnungsgemäßen Gebrauch zu Wohnzwecken einschränken, haben Gemeinden nach Paragraph 7 des Wohnungsaufsichtsgesetzes die Pflicht, „erforderliche Maßnahmen zu treffen“, sofern der Vermieter keine freiwillige Abhilfe leistet. Darüber hinaus kann die Gemeinde Wohnraum unter bestimmten Voraussetzungen für unbewohnbar erklären. In diesem Fall müssten die Bewohnerinnen und Bewohner „anderweitig zu zumutbaren Bedingungen untergebracht“ werden. Kommt der Vermieter seinen Pflichten vorsätzlich oder fahrlässig nicht nach, regelt Paragraph 13 auch die zu leistenden Bußgelder.</p>
<p>Es gibt somit durchaus Maßnahmen, die die Stadt Lemgo ergreifen kann, um gutes Wohnen zu ermöglichen. Den Immobilienverwalter Altro Mondo zur Verantwortung ziehen, ist somit keine Frage des rechtlichen Dürfens, sondern ganz klar die des politischen Willens!</p>
<p>Ich fordere den Rat der Stadt Lemgo, insbesondere Bürgermeister Dr. Austermann, dazu auf, die Mängel im betreffenden Wohnblock am Biesterberg festzustellen und umgehend die gesetzlich vorgeschriebenen Maßnahmen zur Beseitigung dieser zu ergreifen!</p>
<p>Sollte es rechtliche Fragen dazu geben, stehe ich als Justiziar der Fraktion DIE LINKE selbstverständlich sowohl den Mieterinnen und Mietern als auch den Ratsmitgliedern gern zur Verfügung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemitteilungen</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-279752</guid>
                <pubDate>Thu, 04 Apr 2019 16:33:00 +0200</pubDate>
                <title>DIE LINKE ist erfreut über die Fridays for Future Demonstrationen</title>
                <link>https://www.dielinke-lippe.de/wir-vor-ort/ortsverbaende/lemgo/detail-lemgo/news/die-linke-ist-erfreut-ueber-die-fridays-for-future-demonstrationen/</link>
                <author>die.linke@kreis-lippe.de (Fraktion DIE LINKE. im Kreistag Lippe)</author>
                <description>Sage noch einer, die Jugend von heute sei unpolitisch. Das professionelle Engagement und die große Beteiligung der Schülerinnen und Schüler in OWL an der weltweiten Bewegung Fridays for Future räumt mit diesem Verdacht gründlich auf.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>In eigener Regie organisieren sie freitags Demonstrationen mit hunderten von Schülerinnen und Schüler für Klimaschutz und gegen die drohende Klimakatastrophe. Das ist die stärkste Bewegung, die jemals für Umwelt und Klimaschutz entstanden ist. &nbsp;<br> Es liegt im ureigensten Interesse der Jugendlichen, die drohende Klimakatastrophe abzuwenden. Sie werden höchstwahrscheinlich schon Leidtragende der Auswirkungen der Klimakatastrophe sein. Spätestens die Kinder der heutigen Jugendlichen werden in einer Zeit leben, in der immer größere Teile der Landmasse der Erde unbewohnbar werden und geworden sind. &nbsp;<br> Die Schülerinnen und Schüler wissen, dass die Erderwärmung in den nächsten 11-15 Jahren gestoppt werden muss, soll diese Entwicklung abgewendet werden.<br> Die Politiker der bürgerlichen Parteien wissen das auch – und tun das Gegenteil dessen, was getan werden muss. Wie vermutete eine Schülerin in einem Interview? Die Politiker von heute interessiere das wohl nicht, weil sie aufgrund ihres Alters bereits rechtzeitig vor Eintreten der Klimakatastrophe das Zeitliche gesegnet haben werden.<br> Ausgelöst wurde die Bewegung von der Schwedin Greta Thunberg mit ihrem ganz persönlichen „Schulstreik für das Klima“. Ihre Rede auf der Klimakonferenz in Katowice ist wohl die klarste Analyse über Klimakatastrophe und Versagen der Politik. Eine Offenbarung hinsichtlich Aufklärung und Wahrhaftigkeit. &nbsp;<br> Dass den herrschenden Politikern nichts anderes einfällt als Häme und arrogante Bemerkungen ist nicht verwunderlich. Sie stehen zu einem Wirtschaftssystem, das ausschließlich auf Wachstum, Profit und Konkurrenz orientiert ist. Die hemmungslose Ausbeutung und Zerstörung der natürlichen Ressourcen des Menschen ist die Folge dieses Wirtschaftens. Die Bewegung Fridays for Future offenbart die Verantwortungslosigkeit der herrschenden Politiker. &nbsp;<br> DIE LINKE im Kreistag zollt den Schülerinnen und Schülern höchsten Respekt mit der großen Hoffnung auf viele weitere Fridays for Future.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemitteilungen</category><category>Kreistag Pressemitteilungen</category><category>linksjugend</category>
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