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            <title>Die Linke Kreisverband Lippe: RSS-Feed</title>
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            <copyright>Die Linke Kreisverband Lippe</copyright>
            
            <pubDate>Fri, 02 Oct 2026 08:58:12 +0200</pubDate>
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                <pubDate>Tue, 02 Jun 2026 23:07:00 +0200</pubDate>
                <title>Anfrage 05/2026: CO₂ Vorfall und Aufteilung der Kosten</title>
                <link>https://www.dielinke-lippe.de/wir-vor-ort/ortsverbaende/horn-bad-meinberg/detail-hbm/news/anfrage-05-2026-co2-vorfall-und-aufteilung-der-kosten/</link>
                
                <description>Mit dieser Anfrage fordern wir eine klare Positionierung des Bürgermeisters und der Verwaltung bzgl. der Übernahme von Kosten, die durch den CO₂-Vorfall am 04.03. entstanden sind oder weiterhin entstehen.
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                <category>Rat Horn-Bad Meinberg</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-375877</guid>
                <pubDate>Tue, 12 May 2026 14:39:03 +0200</pubDate>
                <title>Anfrage 05/2026: Weinfest &amp; WeinZeit 2026</title>
                <link>https://www.dielinke-lippe.de/wir-vor-ort/ortsverbaende/horn-bad-meinberg/detail-hbm/news/anfrage-05-2026-weinfest-weinzeit-2026/</link>
                <author>tim.kirschnick@dielinke-lippe.de (Tim Kirschnick)</author>
                <description>Nachfrage nach mehr Transparenz. Im Rahmen der Absage des &quot;Weinfests&quot; durch den Bad Meinberg e.V. und der daraufhin sehr schnell organisierten &quot;Ersatzveranstaltung&quot; &quot;WeinZeit am Badehaus&quot; durch eine Privatinitiative aus engagierten Bürger*innen und Ausstellenden ergaben sich uns nach Gesprächen mit der Bürgerschaft und Verantwortlichen des Bad Meinberg e.V. einige Fragen. Diese stellten wir dem Bürgermeister im Rahmen einer Anfrage.
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                <category>Rat Horn-Bad Meinberg</category>
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                <pubDate>Tue, 12 May 2026 12:30:33 +0200</pubDate>
                <title>Anfrage 05/2026: Militarisierung an Schulen entgegentreten</title>
                <link>https://www.dielinke-lippe.de/wir-vor-ort/ortsverbaende/horn-bad-meinberg/detail-hbm/news/anfrage-05-2026-militarisierung-an-schulen-entgegentreten/</link>
                <author>tim.kirschnick@dielinke-lippe.de (Tim Kirschnick)</author>
                <description>Die Linke Horn-Bad Meinberg setzt sich für den Kampf gegen die steigende Militarisierung ein.
Zu diesem Zweck wurde eine Anfrage im Rat der Stadt an den Bürgermeister und die Verwaltung gestellt.</description>
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                <category>Rat Horn-Bad Meinberg</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-375744</guid>
                <pubDate>Thu, 30 Apr 2026 11:49:31 +0200</pubDate>
                <title>Über 120 interessierte &amp; besorgte Nachbar*innen bei der Infoveranstaltung in Bad Meinberg!</title>
                <link>https://www.dielinke-lippe.de/wir-vor-ort/ortsverbaende/horn-bad-meinberg/detail-hbm/news/ueber-120-interessierte-besorgte-nachbarinnen-bei-der-infoveranstaltung-in-bad-meinberg/</link>
                <author>tim.kirschnick@dielinke-lippe.de (Tim Kirschnick)</author>
                <description>Letzten Donnerstag (23.04.2026) war das Gemeindehaus in Bad Meinberg überfüllt. Viele von euch - und wir - haben hier nachvollziehbare Fragen gestellt.
Die LZ sprach von „Ihrem Ärger Luft“-machenden Bürger*innen - Wir haben nur interessierte und engagierte Mitbürger*innen erlebt, die nachvollziehbare, passende und erwartbare Fragen stellten.</description>
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                <category>SV Horn-Bad Meinberg</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-375607</guid>
                <pubDate>Tue, 24 Mar 2026 10:33:15 +0100</pubDate>
                <title>Konkrete Lösungen statt &quot;Weiter so!&quot;</title>
                <link>https://www.dielinke-lippe.de/wir-vor-ort/ortsverbaende/horn-bad-meinberg/detail-hbm/news/haushaltsrede-2026-von-chiara-heine-die-linke-im-kreistag-lippe-1/</link>
                <author>die.linke@kreis-lippe.de (Die Linke im Kreistag Lippe)</author>
                <description>Haushaltsrede 2026 von Chiara Heine für die Fraktion Die Linke im Kreistag Lippe.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren,<br>Um es kurz und schmerzlos zu machen: Dieser Haushaltsentwurf wird von uns abgelehnt.<br>Aber zuerst einmal möchten wir uns bei den engagiert Mitarbeitenden der Kreisverwaltung für ihre geleistete Arbeit bedanken. Die notwendige Ablehnung des Haushalts hat nichts mit ihrer professionellen Arbeit zu tun. Ohne die Leistungen der Beschäftigten würde der Kreis viel weniger für die Bürger und Bürgerinnen in Lippe leisten können.<br>Wenn der Landrat, wie von ihm bei der Einbringung des Haushalts angekündigt, die Digitalisierung in der Kreisverwaltung voranbringen möchte, unterstützen wir das natürlich. Eigentlich ist dies aber eine Selbstverständlichkeit, für die die Mitarbeitenden der Kreisverwaltung sicherlich keinen Hinweis vom Landrat brauchen.&nbsp;</p>
<p>Diesen Haushalt lehnen wir ab, weil hier mal wieder kein Plan für die Zukunft vorhanden ist. Keine echten Lösungen, keine Strategien. Nur ein Weiter so. Man legt uns hier etwas vor, das angeblich 12 Millionen einsparen soll. Aber ehrlich gesagt muss ja jedem Kreistagsmitglied hier klar sein, dass sich das so nicht umsetzen lässt. Wir können nicht immer weiter sparen und sparen und hoffen, dass irgendwann aus Düsseldorf oder Berlin mal ein paar hastige Sondervermögen verabschiedet werden, die dann vielleicht sogar ein paar Tausend Euro für unseren Kreis übrig lassen. Denn wenn sowas geschieht, ist es meistens nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. Solches Geld ist immer erst dann plötzlich verfügbar, wenn sich die Probleme nicht mehr leugnen lassen, und dann meist auch noch ausschließlich für besonders maroder Infrastruktur.</p>
<p>Aber was bleibt uns schon anderes übrig, wenn Kommunen seit Jahren kaputtgespart werden? Natürlich ist allen hier klar, dass durch Sparmaßnahmen keine einzige kaputte Straße im Kreis repariert und kein einziges heruntergekommenes Klassenzimmer renoviert werden kann. Aber es gibt etwas, an das wir Linken schon seit Urzeiten appellieren und was die konservativen Kräfte der CDU schon immer leugnen:</p>
<p><strong>Eine andere Politik, eine bessere Welt, ist möglich!</strong></p>
<p>Aber dafür müssten auch mal die Abgeordneten der CDU mit ganz kleinem C mal aufbegehren! Über 80 % der Kommunen in Deutschland geht es genauso schlecht wie unserem Kreis. Die CDU hält in all diesen Kommunen deutschlandweit über 75.000 Mandate! Im Landtag und im Bundestag haben sie die Mehrheiten. Aber trotzdem begehrt da niemand auf. Deswegen frage ich heute ganz klar in diesen Teil des Sitzungsaals:</p>
<p>„<strong>Wann ändern Sie als Basis Ihrer Partei etwas an dieser Politik? Oder sind Sie gar nicht daran interessiert, dass im Kreis Lippe wieder so etwas wie Gestaltungsspielräume existieren können?“</strong></p>
<p>Ich selber bin in dieser Runde die klar jüngste demokratische Abgeordnete hier und bin daher besonders entsetzt darüber, wie sehr dieser Haushalt Kinder, Jugend und Bildung zurücklässt. Einmal mehr wird eben nicht nur in der Bundespolitik, sondern auch hier in der Kommunalpolitik gezeigt, wie wenig wir jungen Menschen für Sie wert sind.</p>
<p><strong>Sie erinnern sich erst an uns,&nbsp;</strong></p>
<p>• <strong>wenn Sie uns als faul, nervig und politikverdrossen verhöhnen,&nbsp;</strong></p>
<p>• <strong>wenn Sie feststellen, dass wir nicht ins Stadtbild passen,&nbsp;</strong></p>
<p>• <strong>oder wenn Sie die Jugend als mögliches Kanonenfutter an der Front verheizen wollen.&nbsp;</strong></p>
<p>Aber ewig Meckern kann ja jeder, wir als Linke wollen Ihnen zeigen, was genau anders gemacht werden könnte:</p>
<p>So müssen zuallererst unsere örtlichen <strong>Krankenhäuser und Kliniken</strong> ausreichend finanziert werden! In Deutschland soll der Betrieb von Krankenhäusern von den Krankenversicherungen bezahlt werden, und die Länder sollen die Investitionen bezahlen. Hier klafft seitens der Länder seit Jahren eine Lücke!</p>
<p>(Zitat aus „Bestandsaufnahme zur Krankenhausplanung und Investitionsfinanzierung in den Bundesländern 2025“, S. 96: <i>„Im Zeitraum von 1991 bis einschließlich 2024 wurden in den Bundesländern insgesamt 78.574,49 Mrd. Euro zur KHG-Investitionsförderung zur Verfügung gestellt. Je KHG-Bett des Jahres 2024 wurden damit im Bundesdurchschnitt 265.131 Euro bereitgestellt (vgl. Abbildung 34). Im Bundesgebiet variiert der Betrag dabei zwischen 159.199 Euro in Nordrhein-Westfalen und 351.844 Euro in Mecklenburg-Vorpommern.“)</i></p>
<p>Damit ist das Land NRW trauriges Schlusslicht hinter allen anderen! Der Kreis kann diese fehlende Finanzierung gar nicht ersetzen.</p>
<p>An dieser Stelle gilt daher unser großer Dank allen Mitarbeiter:innen unseres Krankenhauses, die den Laden allen Widrigkeiten zum Trotz weiterhin am Laufen halten. Auch wenn die Politik seit Jahren zeigt, dass sie keine Pläne macht, irgendetwas an den bestehenden Problemen zu ändern.</p>
<p>Vor dem Hintergrund des Hausärztemangels müssen aber auch <strong>Medizinische Versorgungszentren</strong> in eine dauerhafte Finanzierung einbezogen werden, gerade hier im ländlichen Raum.&nbsp;</p>
<p><strong>Unsere Gesundheit ist wichtiger als irgendwelche Profite! So fordern wir als Linke weiterhin: Krankenhäuser dürfen nicht zu profitmaximierten Gesundheitsfabriken werden!</strong></p>
<p>Ganz abgesehen davon, dass sie jederzeit gut und schnell erreichbar sein müssen, und damit sind wir bei einem anderen Patienten, dem ÖPNV:</p>
<p><strong>Die steigenden Treibstoffpreise zeigen, wie abhängig Deutschland von Krisenregionen ist.</strong> <strong>Für eine günstiges und zuverlässiges Mobilitätsangebot, für eine Verkehrswende auch im Hinblick auf die Klimakatastrophe ist ein zuverlässiger ÖPNV notwendig.&nbsp;</strong></p>
<p>Ein Ausbau der Zugstrecke Bielefeld nach Detmold wurde schon in Bielefeld und im VVOWL gefordert. Die Verbesserung dieser Schienenanbindung würde für Pendler:innen sehr zugutekommen. Und auch ich als junge Person kann nur noch einmal betonen, wie unglaublich frustrierend es ist, auf einem Dorf zu wohnen, wo es schon an Glücksspiel grenzt, ob Busse überhaupt fahren, so unzuverlässig wie der ÖPNV in den letzten Jahren geworden ist.</p>
<p>Mit der VBE und der KVG haben wir im Nahverkehr in Lippe zwei leistungsfähige kreiseigene Unternehmen. Ohne die VBE würde der Bus- und Güterverkehr ganz und gar vom Angebot gewinnorientierter Unternehmen abhängig sein. Nicht nur die letzten Pleiten und Nachverhandlungen bei Bus- und Schienenunternehmen zeigen, dass dieser Markt nicht funktioniert. Zum Glück hat der Kreis Lippe mit der VBE eine zuverlässige Alternative, die es weiterhin ordentlich zu fördern gilt. Im letzten Jahr konnten die elektrischen Linienbusse den Dienst aufnehmen und einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz leisten. Unter Herrn Oberwöhrmeier wurden nicht nur die Elektrobusse angeschafft, sondern auch innovativ, kostengünstig und netzstabilisierend mit dynamischen Stromtarifen geladen.</p>
<p>Mit dem Angebot LIMO bietet die KVG ein zuverlässiges Mobilitätsangebot im ländlichen Raum. Diese Angebote möchten wir in den nächsten Jahren durch ein aktualisiertes Mobilitätskonzept zielgerichtet weiterentwickeln. Aber angesichts der aktuellen Haushaltsvorschläge von Seiten der CDU sieht es eher so aus, als ob es ein harter Kampf wird, das aktuelle Angebot überhaupt beizubehalten. Denn auch hier kommt es bei den Entscheider:innen wieder einmal nicht an, wie erfolgreich und hilfreich alleine die LIMO aktuell ist. Wenn eine vernünftige Weiterfinanzierung verweigert werden sollte, müssten wir uns wieder auf Mitfahrbänke in den Dörfern verlassen, und die sehen zwar schön aus, wenn man sie denn pflegt, aber die Verkehrswende stelle ich mir ehrlich gesagt anders vor.</p>
<p>Ein weiteres Beispiel der Planungs-Kurzsichtigkeit der CDU trifft in diesem Haushalt den Besuchsdienst „Spross“ Eine tolle Möglichkeit von niederschwelligen Hilfsangeboten an neue junge Familien, die gerade Nachwuchs bekommen haben. Hier werden Hausbesuche gemacht und Tipps, Hilfe und Unterstützung angeboten. Anstatt so etwas mehr zu fördern oder zumindest zu versuchen, die Förderung beizubehalten, wird hier radikal der kaltherzige Kürzungshammer angesetzt. Um ein ganzes Drittel von 90.000 Euro auf 60.000 Euro runter.</p>
<p>Auf einen entsprechenden Antrag unserer Fraktion kam zwar die Antwort, dass diese Kürzung gewissermaßen einvernehmlich und das Ergebnis einer „quantitativen“ Anpassung sei. Wir als Linke fragen uns jedoch, ob diese massiven Kürzungen angesichts von sicherlich weiterhin steigenden Fahrtkosten und der deutlich über den Durchschnitt gestiegenen Geburtenrate in Lippe so gut geplant sind. Auch frage ich mich, warum eine so massive Einsparung, die ja offenbar gewünscht wurde, nur wieder in ein imaginäres Schwarzes Spar-Loch geschmissen wird, anstatt diese 30.000 Euro einfach in andere tolle Projekte für Familien und oder junge Menschen zu investieren. Aber wir wissen ja, dass die konservativen Kräfte lieber Rechts anbändeln, anstatt sich um eine lohnens- und lebenswerte Zukunft für kommende Generationen zu bemühen.</p>
<p>Bei dem Thema Flüchtlinge versagt die CDU auf ganzer Linie. Erst werden die Kosten der Unterkunft für Flüchtlinge nur noch unzureichend erstattet, nun soll auch noch bei den Kosten für Integrationskurse gespart werden.</p>
<p>Nochmal: Bei den Integrationskursen! Jeden Menschen mit Migrationshintergrund muss es doch dabei schütteln!</p>
<p>Hier erwartet man scheinbar wieder, dass all diese soziale Arbeit, die dafür nötig ist, Menschen in diesem Land aufzunehmen, von Ehrenamtler:innen aufgefangen wird. An dieser Stelle schicke ich einen großen Dank an all die Menschen im Kreis Lippe, die mit ehrenamtlicher Arbeit dafür sorgen, dass unsere Dörfer und Dorfvereine am Laufen gehalten werden, und die so viel tun, um das Leben ihrer Mitmenschen zu erleichtern und zu verbessern. Sie tun so vieles, was eigentlich zuallererst von der hiesigen Politik geleistet werden müsste, aber ich kann allen Betroffenen versprechen:</p>
<p>„Wir, Die Linke, haben Sie noch nicht vergessen! Unsere Politik wird Ihre Belange immer in den Vordergrund stellen!“</p>
<p><strong>Um das Ganze nochmal zusammenzufassen:</strong></p>
<p><strong>Die CDU trifft eine Haushalts-Entscheidung nach der anderen gegen die Schwächsten in unserer Gesellschaft. Sie macht Wahlkampf mit immer rechter werdenden Parolen und wundert sich dann, warum die Menschen sogar in Lippe immer rechter wählen.</strong></p>
<p>Fangen Sie endlich an, ECHTE soziale Politik zu machen!</p>
<p>Ändern Sie diesen lächerlichen Haushaltsentwurf, machen Sie eine glaubwürdige Politik, um die Situation der Menschen vor Ort spürbar zu verbessern, dann wird diese rechte Ecke da drüben mit den Björn-Höcke-Fans auch wieder kleiner werden!</p>
<p>Abschließend bleibt mir nur zu sagen:</p>
<p>Eine Zustimmung zu einem Haushalt ohne eine grundlegende Veränderung der Politik ist uns leider absolut nicht möglich.</p><ul class="list-normal"><li><strong>Wir wollen nicht Weniger, wir wollen kein Weiter so, wir wollen auch nicht einfach nur mehr vom Kuchen.</strong></li><li><strong>Was wir wollen, wollen wir für die Menschen in Lippe, die es am meisten brauchen.</strong></li><li><strong>Was wir wollen, ist überhaupt gar kein Stück vom Kuchen, wir wollen die ganze Bäckerei!&nbsp;</strong><br>&nbsp;</li></ul><p>Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.</p>]]></content:encoded>
                <category>Kreistag Redebeiträge und Stellungnahmen</category><category>Kreistag Pressemitteilungen</category><category>Pressemitteilungen</category>
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            <item>
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                <pubDate>Tue, 24 Mar 2026 10:33:15 +0100</pubDate>
                <title>Konkrete Lösungen statt &quot;Weiter so!&quot;</title>
                <link>https://www.dielinke-lippe.de/wir-vor-ort/ortsverbaende/horn-bad-meinberg/detail-hbm/news/haushaltsrede-2026-von-chiara-heine-die-linke-im-kreistag-lippe/</link>
                <author>die.linke@kreis-lippe.de (Die Linke im Kreistag Lippe)</author>
                <description>Haushaltsrede 2026 von Chiara Heine für die Fraktion Die Linke im Kreistag Lippe
</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren,&nbsp;</p>
<p>um es kurz und schmerzlos zu machen: Dieser Haushaltsentwurf wird von uns abgelehnt. Aber zuerst einmal möchten wir uns bei den engagiert Mitarbeitenden der Kreisverwaltung für ihre geleistete Arbeit bedanken. Die notwendige Ablehnung des Haushalts hat nichts mit ihrer professionellen Arbeit zu tun. Ohne die Leistungen der Beschäftigten würde der Kreis viel weniger für die Bürger und Bürgerinnen in Lippe leisten können.&nbsp;<br>Wenn der Landrat, wie von ihm bei der Einbringung des Haushalts angekündigt, die Digitalisierung in der Kreisverwaltung voranbringen möchte, unterstützen wir das natürlich. Eigentlich ist dies aber eine Selbstverständlichkeit, für die die Mitarbeitenden der Kreisverwaltung sicherlich keinen Hinweis vom Landrat brauchen. Diesen Haushalt lehnen wir ab, weil hier mal wieder kein Plan für die Zukunft vorhanden ist. Keine echten Lösungen, keine Strategien. Nur ein Weiter so. Man legt uns hier etwas vor, das angeblich 12 Millionen einsparen soll. Aber ehrlich gesagt muss ja jedem Kreistagsmitglied hier klar sein, dass sich das so nicht umsetzen lässt. Wir können nicht immer weiter sparen und sparen und hoffen, dass irgendwann aus Düsseldorf oder Berlin mal ein paar hastige Sondervermögen verabschiedet werden, die dann vielleicht sogar ein paar Tausend Euro für unseren Kreis übrig lassen. Denn wenn sowas geschieht, ist es meistens nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. Solches Geld ist immer erst dann plötzlich verfügbar, wenn sich die Probleme nicht mehr leugnen lassen, und dann meist auch noch ausschließlich für besonders maroder Infrastruktur.</p>
<p>Aber was bleibt uns schon anderes übrig, wenn Kommunen seit Jahren kaputtgespart werden? Natürlich ist allen hier klar, dass durch Sparmaßnahmen keine einzige kaputte Straße im Kreis repariert und kein einziges heruntergekommenes Klassenzimmer renoviert werden kann. Aber es gibt etwas, an das wir Linken schon seit Urzeiten appellieren und was die konservativen Kräfte der CDU schon immer leugnen:</p>
<p><strong>Eine andere Politik, eine bessere Welt, ist möglich!</strong></p>
<p>Aber dafür müssten auch mal die Abgeordneten der CDU mit ganz kleinem C mal aufbegehren! Über 80 % der Kommunen in Deutschland geht es genauso schlecht wie unserem Kreis. Die CDU hält in all diesen Kommunen deutschlandweit über 75.000 Mandate! Im Landtag und im Bundestag haben sie die Mehrheiten. Aber trotzdem begehrt da niemand auf. Deswegen frage ich heute ganz klar in diesen Teil des Sitzungsaals:</p>
<p>„<strong>Wann ändern Sie als Basis Ihrer Partei etwas an dieser Politik? Oder sind Sie gar nicht daran interessiert, dass im Kreis Lippe wieder so etwas wie Gestaltungsspielräume existieren können?“</strong></p>
<p>Ich selber bin in dieser Runde die klar jüngste demokratische Abgeordnete hier und bin daher besonders entsetzt darüber, wie sehr dieser Haushalt Kinder, Jugend und Bildung zurücklässt. Einmal mehr wird eben nicht nur in der Bundespolitik, sondern auch hier in der Kommunalpolitik gezeigt, wie wenig wir jungen Menschen für Sie wert sind.</p>
<p><strong>Sie erinnern sich erst an uns,&nbsp;</strong></p>
<p>• <strong>wenn Sie uns als faul, nervig und politikverdrossen verhöhnen,&nbsp;</strong></p>
<p>• <strong>wenn Sie feststellen, dass wir nicht ins Stadtbild passen,&nbsp;</strong></p>
<p>• <strong>oder wenn Sie die Jugend als mögliches Kanonenfutter an der Front verheizen wollen.&nbsp;</strong></p>
<p>Aber ewig Meckern kann ja jeder, wir als Linke wollen Ihnen zeigen, was genau anders gemacht werden könnte:</p>
<p>So müssen zuallererst unsere örtlichen <strong>Krankenhäuser und Kliniken</strong> ausreichend finanziert werden! In Deutschland soll der Betrieb von Krankenhäusern von den Krankenversicherungen bezahlt werden, und die Länder sollen die Investitionen bezahlen. Hier klafft seitens der Länder seit Jahren eine Lücke!</p>
<p>(Zitat aus „Bestandsaufnahme zur Krankenhausplanung und Investitionsfinanzierung in den Bundesländern 2025“, S. 96: <i>„Im Zeitraum von 1991 bis einschließlich 2024 wurden in den Bundesländern insgesamt 78.574,49 Mrd. Euro zur KHG-Investitionsförderung zur Verfügung gestellt. Je KHG-Bett des Jahres 2024 wurden damit im Bundesdurchschnitt 265.131 Euro bereitgestellt (vgl. Abbildung 34). Im Bundesgebiet variiert der Betrag dabei zwischen 159.199 Euro in Nordrhein-Westfalen und 351.844 Euro in Mecklenburg-Vorpommern.“)</i></p>
<p>Damit ist das Land NRW trauriges Schlusslicht hinter allen anderen! Der Kreis kann diese fehlende Finanzierung gar nicht ersetzen.</p>
<p>An dieser Stelle gilt daher unser großer Dank allen Mitarbeiter:innen unseres Krankenhauses, die den Laden allen Widrigkeiten zum Trotz weiterhin am Laufen halten. Auch wenn die Politik seit Jahren zeigt, dass sie keine Pläne macht, irgendetwas an den bestehenden Problemen zu ändern.</p>
<p>Vor dem Hintergrund des Hausärztemangels müssen aber auch <strong>Medizinische Versorgungszentren</strong> in eine dauerhafte Finanzierung einbezogen werden, gerade hier im ländlichen Raum.&nbsp;</p>
<p><strong>Unsere Gesundheit ist wichtiger als irgendwelche Profite! So fordern wir als Linke weiterhin: Krankenhäuser dürfen nicht zu profitmaximierten Gesundheitsfabriken werden!</strong></p>
<p>Ganz abgesehen davon, dass sie jederzeit gut und schnell erreichbar sein müssen, und damit sind wir bei einem anderen Patienten, dem ÖPNV:</p>
<p><strong>Die steigenden Treibstoffpreise zeigen, wie abhängig Deutschland von Krisenregionen ist.</strong> <strong>Für eine günstiges und zuverlässiges Mobilitätsangebot, für eine Verkehrswende auch im Hinblick auf die Klimakatastrophe ist ein zuverlässiger ÖPNV notwendig.&nbsp;</strong></p>
<p>Ein Ausbau der Zugstrecke Bielefeld nach Detmold wurde schon in Bielefeld und im VVOWL gefordert. Die Verbesserung dieser Schienenanbindung würde für Pendler:innen sehr zugutekommen. Und auch ich als junge Person kann nur noch einmal betonen, wie unglaublich frustrierend es ist, auf einem Dorf zu wohnen, wo es schon an Glücksspiel grenzt, ob Busse überhaupt fahren, so unzuverlässig wie der ÖPNV in den letzten Jahren geworden ist.</p>
<p>Mit der VBE und der KVG haben wir im Nahverkehr in Lippe zwei leistungsfähige kreiseigene Unternehmen. Ohne die VBE würde der Bus- und Güterverkehr ganz und gar vom Angebot gewinnorientierter Unternehmen abhängig sein. Nicht nur die letzten Pleiten und Nachverhandlungen bei Bus- und Schienenunternehmen zeigen, dass dieser Markt nicht funktioniert. Zum Glück hat der Kreis Lippe mit der VBE eine zuverlässige Alternative, die es weiterhin ordentlich zu fördern gilt. Im letzten Jahr konnten die elektrischen Linienbusse den Dienst aufnehmen und einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz leisten. Unter Herrn Oberwöhrmeier wurden nicht nur die Elektrobusse angeschafft, sondern auch innovativ, kostengünstig und netzstabilisierend mit dynamischen Stromtarifen geladen.</p>
<p>Mit dem Angebot LIMO bietet die KVG ein zuverlässiges Mobilitätsangebot im ländlichen Raum. Diese Angebote möchten wir in den nächsten Jahren durch ein aktualisiertes Mobilitätskonzept zielgerichtet weiterentwickeln. Aber angesichts der aktuellen Haushaltsvorschläge von Seiten der CDU sieht es eher so aus, als ob es ein harter Kampf wird, das aktuelle Angebot überhaupt beizubehalten. Denn auch hier kommt es bei den Entscheider:innen wieder einmal nicht an, wie erfolgreich und hilfreich alleine die LIMO aktuell ist. Wenn eine vernünftige Weiterfinanzierung verweigert werden sollte, müssten wir uns wieder auf Mitfahrbänke in den Dörfern verlassen, und die sehen zwar schön aus, wenn man sie denn pflegt, aber die Verkehrswende stelle ich mir ehrlich gesagt anders vor.</p>
<p>Ein weiteres Beispiel der Planungs-Kurzsichtigkeit der CDU trifft in diesem Haushalt den Besuchsdienst „Spross“ Eine tolle Möglichkeit von niederschwelligen Hilfsangeboten an neue junge Familien, die gerade Nachwuchs bekommen haben. Hier werden Hausbesuche gemacht und Tipps, Hilfe und Unterstützung angeboten. Anstatt so etwas mehr zu fördern oder zumindest zu versuchen, die Förderung beizubehalten, wird hier radikal der kaltherzige Kürzungshammer angesetzt. Um ein ganzes Drittel von 90.000 Euro auf 60.000 Euro runter.</p>
<p>Auf einen entsprechenden Antrag unserer Fraktion kam zwar die Antwort, dass diese Kürzung gewissermaßen einvernehmlich und das Ergebnis einer „quantitativen“ Anpassung sei. Wir als Linke fragen uns jedoch, ob diese massiven Kürzungen angesichts von sicherlich weiterhin steigenden Fahrtkosten und der deutlich über den Durchschnitt gestiegenen Geburtenrate in Lippe so gut geplant sind. Auch frage ich mich, warum eine so massive Einsparung, die ja offenbar gewünscht wurde, nur wieder in ein imaginäres Schwarzes Spar-Loch geschmissen wird, anstatt diese 30.000 Euro einfach in andere tolle Projekte für Familien und oder junge Menschen zu investieren. Aber wir wissen ja, dass die konservativen Kräfte lieber Rechts anbändeln, anstatt sich um eine lohnens- und lebenswerte Zukunft für kommende Generationen zu bemühen.</p>
<p>Bei dem Thema Flüchtlinge versagt die CDU auf ganzer Linie. Erst werden die Kosten der Unterkunft für Flüchtlinge nur noch unzureichend erstattet, nun soll auch noch bei den Kosten für Integrationskurse gespart werden.</p>
<p>Nochmal: Bei den Integrationskursen! Jeden Menschen mit Migrationshintergrund muss es doch dabei schütteln!</p>
<p>Hier erwartet man scheinbar wieder, dass all diese soziale Arbeit, die dafür nötig ist, Menschen in diesem Land aufzunehmen, von Ehrenamtler:innen aufgefangen wird. An dieser Stelle schicke ich einen großen Dank an all die Menschen im Kreis Lippe, die mit ehrenamtlicher Arbeit dafür sorgen, dass unsere Dörfer und Dorfvereine am Laufen gehalten werden, und die so viel tun, um das Leben ihrer Mitmenschen zu erleichtern und zu verbessern. Sie tun so vieles, was eigentlich zuallererst von der hiesigen Politik geleistet werden müsste, aber ich kann allen Betroffenen versprechen:</p>
<p>„Wir, Die Linke, haben Sie noch nicht vergessen! Unsere Politik wird Ihre Belange immer in den Vordergrund stellen!“</p>
<p><strong>Um das Ganze nochmal zusammenzufassen:</strong></p>
<p><strong>Die CDU trifft eine Haushalts-Entscheidung nach der anderen gegen die Schwächsten in unserer Gesellschaft. Sie macht Wahlkampf mit immer rechter werdenden Parolen und wundert sich dann, warum die Menschen sogar in Lippe immer rechter wählen.</strong></p>
<p>Fangen Sie endlich an, ECHTE soziale Politik zu machen!</p>
<p>Ändern Sie diesen lächerlichen Haushaltsentwurf, machen Sie eine glaubwürdige Politik, um die Situation der Menschen vor Ort spürbar zu verbessern, dann wird diese rechte Ecke da drüben mit den Björn-Höcke-Fans auch wieder kleiner werden!</p>
<p>Abschließend bleibt mir nur zu sagen:</p>
<p>Eine Zustimmung zu einem Haushalt ohne eine grundlegende Veränderung der Politik ist uns leider absolut nicht möglich.</p><ul class="list-normal"><li><strong>Wir wollen nicht Weniger, wir wollen kein Weiter so, wir wollen auch nicht einfach nur mehr vom Kuchen.</strong></li><li><strong>Was wir wollen, wollen wir für die Menschen in Lippe, die es am meisten brauchen.</strong></li><li><strong>Was wir wollen, ist überhaupt gar kein Stück vom Kuchen, wir wollen die ganze Bäckerei!&nbsp;</strong><br>&nbsp;</li></ul><p>Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.</p>]]></content:encoded>
                <category>Kreistag Redebeiträge und Stellungnahmen</category><category>Kreistag Pressemitteilungen</category><category>Pressemitteilungen</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-373965</guid>
                <pubDate>Fri, 13 Feb 2026 20:01:00 +0100</pubDate>
                <title>Haushaltsrede &amp; Anträge 02/2026 - Tim Kirschnick</title>
                <link>https://www.dielinke-lippe.de/wir-vor-ort/ortsverbaende/horn-bad-meinberg/detail-hbm/news/haushaltsrede-2026-tim-kirschnick/</link>
                <author>tim.kirschnick@dielinke-lippe.de (Tim Kirschnick)</author>
                <description>Geehrte Ratsmitglieder, Herr Bürgermeister Ruttner, liebe Bürger*innen,
heute steht der Haushalt 2026 zur Abstimmung
– und ich sage Ihnen klar und unmissverständlich: Wir Linken, lehnen ihn ab!</description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                <category>Rat Horn-Bad Meinberg</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-370263</guid>
                <pubDate>Wed, 26 Nov 2025 19:12:08 +0100</pubDate>
                <title>Stellungnahme Tim Kirschnick - Konstituierende Sitzung 20.11. - Horn Bad Meinberg</title>
                <link>https://www.dielinke-lippe.de/wir-vor-ort/ortsverbaende/horn-bad-meinberg/detail-hbm/news/stellungnahme-tim-kirschnick-konstituierende-sitzung-2011-horn-bad-meinberg/</link>
                <author>tim.kirschnick@dielinke-lippe.de (Tim Kirschnick)</author>
                <description>Was wir in der konstituierenden Sitzung des Stadtrats letzte Woche am 20.11.2025 erlebt haben, hat mich schwer schockiert. Ich habe mich während der Sitzung dagegen entschieden, mich zum Gegenwärtigen zu äußern, um später adäquat auf das zu reagieren, was hier passierte...
</description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                <category>Rat Horn-Bad Meinberg</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-369827</guid>
                <pubDate>Sun, 02 Nov 2025 11:24:47 +0100</pubDate>
                <title>Die Arbeit beginnt: Wir sind wieder da – stärker, sichtbarer, kämpferischer!</title>
                <link>https://www.dielinke-lippe.de/wir-vor-ort/ortsverbaende/horn-bad-meinberg/detail-hbm/news/die-arbeit-beginnt-wir-sind-wieder-da-staerker-sichtbarer-kaempferischer/</link>
                
                <description>Die Kommunalwahl 2025 hat gezeigt: Soziale Politik hat Rückhalt – auch hier, im Kreis Lippe.
Während andere Parteien über Verluste und „Trendwenden“ reden, steht fest: Die Linke wächst wieder – von unten, aus den Städten heraus. Jetzt geht es an die Arbeit!</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Wir sind da, wo Menschen für gerechte Löhne, bezahlbares Wohnen, Klimaschutz und eine solidarische Gesellschaft kämpfen.<br>Und das zeigen die Wahlergebnisse schwarz auf weiß: In immer mehr Städten sind unsere Vertreter*innen in den Räten – laut, klar und unbeirrbar.</p>
<h3>Fraktionsstärke &amp; Mandate vor Ort</h3>
<p><a href="https://www.dielinke-lippe.de/wir-vor-ort/ortsverbaende/bad-salzuflen/detail-sv-bad-salzuflen/#c82979" target="_top" class="link">Bad Salzuflen</a>: Vier Sitze für soziale Gerechtigkeit – Mandatsträger*innen: Kim Neef, Simon Welslau, Camille Balk und Timo Päckmann.</p>
<p><a href="https://www.dielinke-lippe.de/wir-vor-ort/ortsverbaende/lemgo/infos-und-meldungen/" target="_top" class="link">Lemgo</a>: Zwei Sitze für soziale Politik – vertreten durch Nele Berse und Fynn-Luca Graulich.</p>
<p><a href="https://www.dielinke-lippe.de/wir-vor-ort/ortsverbaende/detmold/detail-detmold/" target="_top" class="link">Detmold</a>: Eduard Schneider und Heidrun Wenderoth ziehen als Fraktion in den Stadtrat ein.</p>
<p><a href="https://www.dielinke-lippe.de/wir-vor-ort/ortsverbaende/horn-bad-meinberg/" target="_top" class="link">Horn-Bad Meinberg</a>: Diana Ammer und Tim Kirschnick vertreten Die Linke im Stadtrat.</p>
<p><a href="https://www.dielinke-lippe.de/wir-vor-ort/ortsverbaende/lage-leopoldshoehe-oerlinghausen/" target="_top" class="link">Lage</a>: Ein Sitz – Uschi Jacob-Reisinger zieht für Die Linke in den Stadtrat ein.</p>
<p><a href="https://www.dielinke-lippe.de/wir-vor-ort/ortsverbaende/lage-leopoldshoehe-oerlinghausen/" target="_top" class="link">Oerlinghausen</a>: Ein Sitz – vertreten durch Markus Korporal.</p>
<p><a href="https://www.dielinke-lippe.de/wir-vor-ort/kreistag/" target="_top" class="link">Kreistag Lippe</a>: Drei Sitze, Fraktionsstatus gesichert – vertreten durch Uschi Jacob-Reisinger, Sascha Hoffmann und Chiara Valkyria Heine.</p>
<h3>Warum das ein Grund zum Kämpfen ist</h3>
<p>Diese Ergebnisse sind mehr als Zahlen – sie sind ein Aufbruchssignal.<br>In Städten, in denen linke Politik lange kaum sichtbar war, sind wir jetzt mittendrin. Wir sitzen in den Räten, reden mit, entscheiden mit – und kämpfen dafür, dass Politik wieder den Menschen dient, nicht den Konzernen.</p>
<p>Mit vier Sitzen in Bad Salzuflen, zwei in Lemgo, Detmold und Horn-Bad Meinberg, je einem in Lage und Oerlinghausen sowie drei im Kreistag zeigen wir:<br><strong>Soziale Politik hat Zukunft – und sie hat jetzt eine Stimme.</strong></p>
<p>Wir werden weiter laut bleiben – für bezahlbare Wohnungen, gegen Kinderarmut, für Klimaschutz, für gleiche Chancen und für ein solidarisches Lippe.<br>Denn wir wissen: <strong>Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren</strong>.</p>]]></content:encoded>
                <category>Kreistag Pressemitteilungen</category><category>Pressemitteilungen</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-368549</guid>
                <pubDate>Sun, 28 Sep 2025 20:55:51 +0200</pubDate>
                <title>Die Linke Lippe zieht mit Fraktionsstatus in den Kreistag ein</title>
                <link>https://www.dielinke-lippe.de/wir-vor-ort/ortsverbaende/horn-bad-meinberg/detail-hbm/news/die-linke-lippe-zieht-mit-fraktionsstatus-in-den-kreistag-ein-1/</link>
                <author>Markus Korporal</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Linke&nbsp;Lippe zieht mit Fraktionsstatus in den Kreistag ein – und wird mehr denn je gebraucht!</strong></p>
<p>Die Kommunalwahl 2025 markiert einen Wendepunkt: <strong>Die Linke&nbsp;ist im Kreistag Lippe stark vertreten – mit drei Sitzen und vollem Fraktionsstatus.</strong> Ein Erfolg, der uns ehrt und verpflichtet zugleich. In einer Zeit, in der soziale Spaltung, Wohnungsnot und Haushaltslöcher immer spürbarer werden, brauchen wir klare Kräfte, die Haltung zeigen und mit Tatkraft arbeiten.</p>
<p>Unsere neuen Kreistagsmitglieder für die Linke sind:</p><ul class="list-normal"> 	<li>Uschi Jacob-Reisinger</li> 	<li>Sascha Hoffmann</li> 	<li>Chiara Valkyria Heine</li> </ul><p>Diese drei werden eure Interessen vertreten – laut, solidarisch und unbeirrbar.</p>
<hr>
<p><strong>Warum wir gebraucht werden</strong></p>
<p>In Lippe gibt es viele Baustellen, und sie werden größer:</p><ul class="list-normal"> 	<li><strong>Wohnungsnot vs. fehlende Sozialwohnungen</strong> 	<p>Es fehlen aktuell rund 1.900 Wohnungen im Kreis Lippe. Sozialer Wohnungsbau zeigt erste Ansätze zur Verbesserung – aber der Bedarf übersteigt schon heute das Angebot deutlich.</p> 	</li> 	<li><strong>"Graue Wohnungsnot" und altersgerechtes Wohnen</strong> 	<p>Unsere Region altert – und zwar schnell. Es fehlen tausende barrierefreie und seniorengerechte Wohnungen, die den Anforderungen älterer Menschen gerecht werden.</p> 	</li> 	<li><strong>Haushaltskrise und Sparzwang</strong> 	<p>Der Kreis Lippe muss tief in die Tasche greifen: Ein Defizit von 35,6 Millionen Euro für das Jahr 2024 zwingt zu einer sofortigen Haushaltssperre. Freiwillige Leistungen werden gestrichen oder blockiert, notwendige Investitionen gefährdet.</p> 	</li> 	<li><strong>Mobilität &amp; Verkehr – noch kein Ziel erreicht</strong> 	<p>Der „Masterplan Mobilität“ wurde beschlossen. Ziel: Verbindliche Rahmenbedingungen für Bus, Bahn, Rad, Fußverkehr, emissionsarme Verbindungen. Doch der Weg dorthin ist lang – und viele Menschen spüren bislang wenig von Verbesserungen.</p> 	</li> </ul><hr>
<p><strong>Unser Dank &amp; unser Versprechen</strong></p>
<p>An dieser Stelle möchten wir Danke sagen:</p><ul class="list-normal"> 	<li><strong>Allen Wählerinnen und Wählern</strong>, die uns ihre Stimme gegeben haben – Euer Vertrauen ist Auftrag und Verantwortung.</li> 	<li><strong>Allen Genossinnen und Genossen, Unterstützer*innen und Aktiven</strong>, die im Wahlkampf unermüdlich unterwegs waren: an Infoständen, Haustürgesprächen, in sozialen Netzwerken, abends und am Wochenende, bei Wind und Wetter. Ohne euch wäre dieser Erfolg nicht möglich gewesen!</li> </ul><p>Wir lassen euch nicht hängen. Wir gehen jetzt in den Kreistag – mit klarer Kante:</p><ul class="list-normal"> 	<li>Wir werden uns einsetzen für mehr und schneller verfügbaren <strong>sozialen und altersgerechten Wohnraum</strong>.</li> 	<li>Wir werden kämpfen gegen die Aushöhlung von Sozialwohnungen und dafür sorgen, dass Mietpreise bezahlbar bleiben.</li> 	<li>Wir werden die Haushaltssperre nicht als Ausrede akzeptieren, sondern als Weckruf: Für eine andere Finanzpolitik, die Mensch und Gemeinschaft prioritär behandelt.</li> 	<li>Wir werden uns für eine ökologische Mobilität stark machen – für ein Lippe, in dem Bus und Bahn zuverlässig sind, Radwege sicher und Verbindungen zwischen Stadt und Land lebenswert.</li> </ul><hr>
<p><strong>Ausblick</strong></p>
<p>Jetzt beginnt die eigentliche Arbeit – nicht nur Zuschauen, sondern Mitgestalten. Die nächsten Jahre werden entscheidend sein. Lasst uns gemeinsam solidarisch sein, laut sein, unbequem sein – und dafür sorgen, dass Lippe nicht stillsteht, sondern gerecht, lebenswert und solidarisch wird.</p>
<p><strong>Wir sind die Linke</strong>, wir sind hier – und wir kämpfen weiter!<br> Für euch. Für Lippe. Für eine soziale Zukunft.</p>]]></content:encoded>
                <category>Kreistag Pressemitteilungen</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-368536</guid>
                <pubDate>Thu, 25 Sep 2025 15:14:14 +0200</pubDate>
                <title>Änderungsantrag zur Beschlussvorlage 172/2025: Entscheidung über die Zulässigkeit des Bürgerbegehrens mit dem Titel &quot;Lippisches Bürgerbegehren zur Krankenhauspolitik im Kreis Lippe&quot;</title>
                <link>https://www.dielinke-lippe.de/wir-vor-ort/ortsverbaende/horn-bad-meinberg/detail-hbm/news/aenderungsantrag-zur-beschlussvorlage-172-2025-entscheidung-ueber-die-zulaessigkeit-des-buergerbegehrens-mit-dem-titel-lippisches-buergerbegehren-zur-krankenhauspolitik-im-kreis-lippe/</link>
                <author>die.linke@kreis-lippe.de (Die Linke im Kreistag Lippe)</author>
                <description>Beschlussvorschlag: 
1. Das Bürgerbegehren mit dem Titel „Lippisches Bürgerbegehren zur Krankenhauspolitik im Kreis Lippe“ ist unzulässig. | 
2. Der Landrat wird beauftragt, einen die Unzulässigkeit des Bürgerbegehrens feststellenden Bescheid an die drei Vertretungsberechtigten zu erlassen. |
3. Der Kreis Lippe, als Träger der Klinikum Lippe GmbH, stellt sicher, dass das Klinikum Lippe weiterhin in seiner alleinigen öffentlichen Trägerschaft bestehen bleibt und der Standort Lemgo als stationäres Klinikum der Grundversorgung mit einer 24/7 Basisnotfallversorgung betrieben wird. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Sachdarstellung:&nbsp;</p>
<p>Der Sachverhalt zum Beschlussvorschlag 1 und 2 ist in der Beschlussvorlage 172/2025&nbsp;<br> dokumentiert.</p>
<p>Zum Beschlussvorschlag 3:&nbsp;<br> Im gerade beendeten Kommunalwahlkampf haben alle im Kreistag vertretenen Parteien und Wählergemeinschaften sowohl gegenüber den Vertretungsberechtigten des Bürgerbegehrens als auch gegenüber der Öffentlichkeit bekundet, dass sie inhaltlich das Anliegen des Bürgerbegehrens unterstützen.&nbsp;<br> Wenn der Kreistag nach der Kommunalwahl nicht zu diesen Bekundungen steht und als Begründung juristische Defizite des Bürgerbegehrens benennt, fördert er das politische Desinteresse und gefährdet unsere Demokratie, obwohl er den o.g. Beschlussvorschlag 3 unstrittig in Eigenverantwortung herbeiführen kann.&nbsp;</p>
<p>Mit freundlichem Gruß&nbsp;</p>
<p>gez. Ursula Jacob-Reisinger&nbsp;<br> Sprecherin der Gruppe&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemitteilungen</category><category>Kreistag Anfragen und Anträge</category><category>Kreistag Pressemitteilungen</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-368501</guid>
                <pubDate>Tue, 09 Sep 2025 11:47:00 +0200</pubDate>
                <title>Barrierefreiheit in Bad Meinberg</title>
                <link>https://www.dielinke-lippe.de/wir-vor-ort/ortsverbaende/horn-bad-meinberg/detail-hbm/news/barrierefreiheit-in-bad-meinberg/</link>
                
                <description>Pressemitteilung zur Situation von Menschen mit Beeinträchtigungen in Bad Meinberg.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Bei einem Spaziergang hat Marianne Sieweke vom Beeinträchtigten- und Seniorenbeirat der Stadt Horn-Bad Meinberg (BuS) der Bürgrmeisterkandidatin der Linken Diana Ammer einen besonderen Blick auf die Innenstadt und den Kurpark von Bad Meinberg aufgezeigt.&nbsp;<br> <br> In einigen Bereichen ist die Barrierefreiheit schon deutlich fortgeschritten, aber immer wieder hapert es am Detail: Aus dem besonderen Blickwinkel von Menschen mit Beeinträchtigungen gibt aber es gibt noch viel zu tun:&nbsp;<br> <br> Auf&nbsp; Anregung des Senioren- und Beeinträchtigtenbeirats wurden z.B. zwei sehr schöne und barrierearme neue Bänke (Foto) aufgestellt, nur leider wurden diese doch zu tief gesetzt, so dass deren Funktion nur teilweise greift.&nbsp;<br> <br> Das Kneippbecken neben dem Kurgastzentrum ist barrierefrei zu erreichen (siehe Foto) und in einem tollen Zustand. Wünschenswert wäre jedoch z.B. auch ein Kneippbecken für die Arme, das dann auch Menschen im Rollstuhl nutzen könnten.<br> <br> Ein Teil der Wege im Kurpark sind uneben und in einem zugewachsenen Zustand, was die Befahrbarkeit mit Rollstuhl, Rollator und auch mit Kinderwagen beeinträchtigt. Es gibt auf einigen Bürgersteigen und Wegen auch Leitlinien für Sehbehinderte Mitbürger, leider werden diese oft übersehen und zugeparkt.<br> <br> Für Diana Ammer ist es wichtig, die Bedürfnisse aller Menschen in den Mittelpunkt zu stellen, z.B. durch eine vorausschauende, grüne, nachhaltige und durchdachte Stadtplanung und der konsequenten Unterstützung aller Sorgearbeitenden.<br> <br> "Es gilt, Barrieren in allen Bereichen des öffentlichen Lebens abzubauen, um Teilhabe und Inklusion der Menschen zu ermöglichen. Deshalb muss die Arbeit der ehrenamtlichen Beiräte unserer Stadt mehr unterstützt und durch die neu zu schaffende Stelle eines Integrations- und Inklusionsbeauftragten professionell begleitet werden", resümmiert die Kandidatin.&nbsp;&nbsp;<br> <br> Mit dem BuS ist sich Diana Ammer einig, dass der Gesundheits- und Tourismusstandort Horn-Bad Meinberg durchdacht und besser aufgestellt werden sollte. So könnte eine konsequente Umsetzung von Barrierefreiheit in Verbindung mit der Zertifizierung als Kneippkurort neue Perspektiven eröffnen. "Auch sollte unsere einzigartige Natur und unsere touristischen Highlights noch mehr hervorgehoben werden, so würden wir hier ganz besonders von einem Nationalpark Egge, Teutoburger Wald profitieren."</p>]]></content:encoded>
                <category>SV Horn-Bad Meinberg</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-368500</guid>
                <pubDate>Tue, 02 Sep 2025 11:46:00 +0200</pubDate>
                <title>Solarpark Eickernberg</title>
                <link>https://www.dielinke-lippe.de/wir-vor-ort/ortsverbaende/horn-bad-meinberg/detail-hbm/news/solarpark-eickernberg/</link>
                
                <description>Forderung nach Einstellung des Bauleitverfahrens zum Solarpark Eickernberg.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Der Ausschuss für Stadtentwicklung und Liegenschaften soll am 3.September eigentlich nur zur Kenntnis nehmen, dass die bisherigen Planungen zum Bauleitverfahren überarbeitet und an einer veränderten Flächenkulisse angepasst werden.<br> <br> Diana Ammer, langjähriges Ratsmitglied der Partei Die Linke, fordert die Ausschussmitglieder und den Rat der Stadt Horn-Bad Meinberg auf, ein klares Signal zu setzen und den Begehrlichkeiten des Investors einen Riegel vorzuschieben, nicht zuletzt auch, um die Kapazitäten der Verwaltung zu schonen.<br> <br> Vor der Kommunalwahl sollten sich zudem die politischen Parteien klar zu diesem Vorhaben positionieren.<br> <br> Die Bedenken, die die verschiedenen, von der Planung betroffenen Grundstückseigentümer gegen den Solarpark vorgebracht haben, sind auf die gesamte Fläche zu übertragen:<br> <br> 1. Der Flächenverbrauch und insbesondere der von hochwertigen landwirtschaftlichen Flächen muss auch in unserer Kommune gestoppt werden. Es besteht hier ein erheblicher Zielkonflikt zur Nahrungsmittelerzeugung und gefährdet damit auch die Existenz der bestehenden landwirtschaftlichen Betriebe.<br> <br> 2. Es gibt bessere Alternativen für die Errichtung von Solaranlagen in unserer Stadt, die keine Flächen verbraucht. Im Stadtgebiet gibt es jede Menge für Photovoltaik noch ungenutzte auch sehr große Dachflächen und Parkplätze, so z.B. auch beim Einkaufszentrum in der Kampstraße.<br> <br> 3. Der Kapitalabfluss an externe Investoren, wie in diesem Fall, ist problematisch. Die Wertschöpfung sollte hier vor Ort stattfinden.<br> <br> 4. Der Verlust von so einer großen Fläche (54ha?) unserer Kulturlandschaft bedeutet auch eine Beeinträchtigung des Hochwasserschutzes und der Biodiversität 5. und eine großflächige Beeinträchtigung des Landschaftsbildes. Dort befindet sich u.a. ein ca. 80 jähriger Schullaubwald (aufgeforstet von damaligen Horn´schen Schülern) und eine reichhaltige und ökologisch wertvolle Heckenstruktur mit hoher Artenvielfalt, die der städtische Förster einst angelegt hat.<br> <br> Diana Ammer&nbsp;<br> Stadtverordnete im Rat der Stadt Horn-Bad Meinberg<br> Bürgermeisterkandidatin der Partei DIE LINKE&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Rat Horn-Bad Meinberg</category><category>SV Horn-Bad Meinberg</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-368499</guid>
                <pubDate>Thu, 28 Aug 2025 11:45:00 +0200</pubDate>
                <title>Grundschulstandort ist eine Fehlplanung</title>
                <link>https://www.dielinke-lippe.de/wir-vor-ort/ortsverbaende/horn-bad-meinberg/detail-hbm/news/grundschulstandort-ist-eine-fehlplanung/</link>
                
                <description>Der angedachte Grundschulstandort am Heinrich-Drake-Platz in Bad Meinberg ist eine Fehlplanung.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Der Ausschuss für Stadtentwicklung und Liegenschaften soll am 3.September den Bebauungsplan M 31 als Satzung beschließen.<br> <br> Die Planungen, eine dreizügige Grundschule mit einer einfachen Sporthalle am Heinrich-Drake-Platz zu errichten, hält Diana Ammer, Stadtverordnete&nbsp; im Rat der Stadt Horn-Bad Meinberg, für grundsätzlich falsch:<br> <br> 1. Eine dreizügige Grundschule erfordert laut den Richtlinien des Landes NRW eine Zweifachsporthalle, um den verpflichtenden Sportunterricht dort abzuhalten.<br> <br> 2. Der geeignete Standort für den Neubau einer Grundschule, allein schon aus Kostengründen, kann nur direkt neben der Zweifachsporthalle am Waldstadion sein. Diese Sporthalle wird seit 30 Jahren von Schülern aus dem Schulzentrum Horn genutzt, was einen erheblichen zeitlichen und finanziellen Aufwand für den Buspendelverkehr der SchülerInnen von und zum Schulzentrum Horn bedeutet.<br> <br> 3. Diese Doppelsporthalle fehlt seit Dreißig Jahren dem Schulzentrum Horn, wo das Gymnasium ohne Sporthalle errichtet wurde. Mit diesem Geld könnte man viel sinnvoller endlich den Mangel an Sporthallenkapazitäten in Horn und dem vielen ausfallenden und eigentlich verpflichtenden Sportunterricht an den weiterführenden Schulen begegnen.<br> <br> 4. „Der gewählte Bauort liegt innerhalb des gesetzlich festgesetzten Überschwemmungsgebietes der Werre entsprechend der Überschwemmungsgebietsverordnung „Werre“ vom 27.September 2005. [Zitat aus der Begründung zur Aufstellung des Bebauungsplans S.17]. Aufgrund des Planungsziels ist zu erwarten, dass ein Großteil des Plangebietes versiegelt wird [Seite 34: 8. Änderung des Flächennutzungsplans der Stadt Horn-Bad Meinberg] und abgeleitet werden wird. […] Es wird jedoch darauf hingewiesen, dass die Ableitung von Niederschlagswasser […] summativ wirkt und letztendlich zu einer erheblichen Beeinträchtigung des Wasserhaushaltes führen kann.“<br> Das Gutachterbüro zeigt hier eine Problematik auf, die nicht einfach abgetan werden kann. Selbst wenn durch verschiedene Maßnahmen die Gebäude der Grundschule nicht durch Hochwasser betroffen sein sollten, erhöht sich für Werre abwärtsliegende Grundstücke die zukünftige Gefahr für Hochwasser. Dies darf in Zeiten des Klimawandels und von Starkregenereignissen nicht einfach übergangen werden.<br> <br> Diana Ammer&nbsp;<br> Stadtverordnete im Rat der Stadt Horn-Bad Meinberg<br> Bürgermeisterkandidatin der Partei DIE LINKE&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Rat Horn-Bad Meinberg</category>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-368498</guid>
                <pubDate>Wed, 27 Aug 2025 11:42:00 +0200</pubDate>
                <title>Amazon-WC-Anlage auf Kosten der Stadt</title>
                <link>https://www.dielinke-lippe.de/wir-vor-ort/ortsverbaende/horn-bad-meinberg/detail-hbm/news/amazon-wc-anlage-auf-kosten-der-stadt/</link>
                
                <description>Scharfe Kritik daran, dass die Stadt Horn-Bad Meinberg für 200.000€ eine Parkplatz-WC-Anlage für Amazon errichten soll. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Der Ausschuss für Stadtentwicklung und Liegenschaften der Stadt Horn-Bad Meinberg soll am 3.September beschließen, dass im Industriepark Lippe eine Parkplatz-WC-Anlage errichtet wird und die Verwaltung die Planungen dazu aufnimmt. Für diese Investition sollen im nächsten städtischen Haushalt 200.000,-- € veranschlagt werden. Darüber hinaus entstehen der Stadt weitere laufende Kosten für Unterhalt, tägliche Reinigung, Wasser und Abwasser etc., die noch nicht abschätzbar sind.</p>
<p><br> „Vor der Ansiedlung von Amazon gab es das Problem mit den vielen parkenden LKWs und der damit leider verbunden Vermüllung im Industriepark Lippe nicht. Außerhalb des Amazon Geländes gibt es momentan auch keine offiziellen LKW-Parkplätze im Industriepark. Warum soll die Stadt Horn-Bad Meinberg dafür weitere wertvolle eigene Flächen zur Verfügung stellen und die WC-Anlagen für Amazon finanzieren? Der Flächenkauf und die Finanzierung der Errichtung der Anlagen sind die originären Aufgaben von Amazon, dies hat die Stadt nicht zu subventionieren. Auf der geplanten Parkplatzfläche könnte sich auch ein weiterer Industriebetrieb ansiedeln. Durch den Verkauf dieser Fläche hätte die Stadt dann sogar Einnahmen. Derartige Probleme sind von anderen Amazon Logistiklager-Standorten lange bekannt. Handelt es sich hier um eine erneute Fehlplanung zu Lasten des Steuerzahlers?“, fragt sich Cord Heithecker. „Mir bereiten die städtischen Finanzen große Sorgen: Deshalb ist es mir ein dringendes Anliegen, Transparenz in die Verträge und Geldflüsse rund um die Ansiedelung von Amazon zu bringen.&nbsp; Seit über drei Jahren fordere ich von unserer Verwaltungsspitze eine Übersicht aller Kosten bezüglich der Ansiedlung von Amazon nach dem Informationsfreiheitsgesetz (IFG) , bisher leider erfolglos. Und deshalb kandidiere ich auch in meinem Heimatwahlbezirk für die Partei Die Linke für einen Sitz im Rat der Stadt Horn-Bad Meinberg. Der Bürger/ die Bürgerin&nbsp; hat das Recht zu erfahren, was uns Amazon schon gekostet hat und uns immer weiter kosten wird.“</p>
<p><br> Diana Ammer, langjähriges Ratsmitglied, bemängelt darüber hinaus, dass der alte Rat mit diesem Beschluss den Entscheidungen des zukünftigen Rates vorgreifen würde und damit dessen Entscheidungsmöglichkeiten über zukünftige Haushaltsplanungen einschränken würde, ohne nachvollziehbaren Grund und in undemokratischer Weise .“</p>
<p><br> Auch Ammer moniert das Fehlen jeder Transparenz und den Verstoß gegen den Öffentlichkeitsgrundsatz in der Haushaltsplanung. Auch sie fordert seit Jahren die Auflistung aller bisherigen und noch zu erwartenden Kosten in Bezug auf die Ansiedlung von Amazon und die Erweiterung des Industrieparks. „Die Inhalte der Verträge zwischen der Stadt und Amazon sowie der Stadt und drei Landwirten in Verbindung mit der dauerhaften Bereitstellung von Artenschutzflächen werden nach wie vor unter Verschluss gehalten,“ so resümiert die Stadtverordnete.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Diana Ammer&nbsp;<br> Stadtverordnete im Rat der Stadt Horn-Bad Meinberg<br> Bürgermeisterkandidatin der Partei DIE LINKE&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Rat Horn-Bad Meinberg</category><category>SV Horn-Bad Meinberg</category>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-368497</guid>
                <pubDate>Thu, 31 Jul 2025 11:37:00 +0200</pubDate>
                <title>Verkehrssituation in der Kampstraße</title>
                <link>https://www.dielinke-lippe.de/wir-vor-ort/ortsverbaende/horn-bad-meinberg/detail-hbm/news/verkehrssituation-in-der-kampstrasse/</link>
                
                <description>Vorschlag der Linken zur Verbesserung der Verkehrssituation rund um das Discounter-Zentrum in der Kampstraße</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Unhaltbare Zustände</strong><br> <br> „Zuhören, analysieren und Lösungen entwickeln, dies ist für mich die zentrale Aufgabe einer Bürgermeisterin“, meint Diana Ammer, die Kandidatin der Partei Die Linke für dieses Amt in Horn-Bad Meinberg. „Die Anwohner der Kampstraße und der Wiesenstraße sind zu recht verärgert und besorgt, denn es gab schon eine Anzahl kleinerer Unfälle und viele gefährliche Situationen mit Beteiligung von Fußgängern, Rad- und Rollerfahrern und Kindern.<br> <br> Die Anwohner und auch ich als Stadtverornete haben seit Beginn der Planungen, damals noch für ein „Fachmarktzentrum“ immer wieder betont, dass es sich bei der Kampstraße um eine Wohnstraße handelt, die den Verkehrsstrom der hier nun realisierten Märkte niemals erträglich wird bewältigen können.“<br> <br> Auch die immer mehr werdenden Lastwagen in der für LKW-Begegnungsverkehr eigentlich zu engen Wohnstraße seien problematisch. Auch würde teilweise schon vor 5.00 Uhr morgens unter erheblicher Lärmbelastigung angeliefert und entladen. Dabei wurde den Anwohnern in der Planungsphase versprochen, dass die Nachruhe bis 7.00 Uhr morgens eingehalten werden würde.<br> <br> Um die Situation für die Anwohner erträglicher zu machen, hat die Bürgermeisterkandidatin gemeinsam mit einem Team ihrer Partei Die Linke einen Vorschlag erarbeitet, der die Verkehrsproblematik rund um das Discounter-Zentrum deutlich entschärfen und die Situation für die Anwohner, Radfahrer und Fußgänger verbessern würde.<br> <br> „Die Befürchtungen, die mit diesem Projekt verbunden waren, haben sich jetzt leider mehr als bestätigt,“ meint Cord Heithecker. „Dabei sind noch nicht einmal alle Märkte eröffnet und es ist Ferienzeit. Deshalb ist es nur realistisch, von einer Verdoppelung des Verkehrsaufkommens ab September nach der Eröffnung von zwei weiteren Märkten auszugehen.“<br> <br> Auch Volker Ammer sieht dringenden Handlungsbedarf und hat eine kartographische Darstellung des Lösungskonzeptes erstellt: „Dies ist ein konstruktiver Vorschlag von uns, der nicht in Stein gemeißelt ist.“<br> <br> Das Konzept im Einzelnen:<br> <br> 1. Kreisel Mittelstraße-Kampstraße:<br> Vor allem aus Fahrtrichtung Bahnhofsstraße wird oft viel zu schnell gefahren, weil das in der Kurve stehende Tempo 30 Schild übersehen wir, der Kreisel in der Mittelstraße ist unübersichtlich und wird von Fußgängern und als Schulweg rege frequentiert. Deshalb braucht er erstens sichere Querungsmöglichkeiten durch die Anlage von Zebrastreifen. Um den Verkehr aus Richtung Bahnhofsstraße kommend deutlich zu verlangsamen, sollte schon ab der Bushaltestelle vor der Kurve Tempo 30 gelten.<br> <br> 2. Kampstraße und Wiesenstraße:<br> Um dem stark erhöhten PKW-Verkehr und den zu erwartenden täglichen Verkehr von ca. 15 LKWs gerecht zu werden, sollen zur Verkehrsberuhigung die Blumenkübel stehen bleiben, jedoch wieder mit Reflektoren und Markierungen versehen werden. Des weiteren wäre die Einrichtung einer Einbahnstraße in der Kampstraße stadteinwärts zwischen der Apostolischen Kirche und dem südlichen Ende des Discounter-Zentrums die einzige Möglichkeit, mehr Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer zu erreichen.<br> <br> 3. Abzweigung Wiesenstraße:<br> Hier wird die Rechts-vor Links-Regelung regelmäßig ignoriert und auf der linken Fahrspur gefahren. Eine Einbahnstraßenregelung Richtung Innenstadt würde den Verkehr auch an dieser Stelle entscheidend reduzieren und damit diese Gefahrenstelle sofort entschärfen.<br> <br> 4. Zufahrt zum Discounter-Zentrum an der Kampstraße:<br> Hier kommt es teilweise zu chaotischen Szenen, weil die Ein- und Ausfahrenden, Rad- und Rollerfahrer und Fußgänger einander in die Quere kommen. Durch eine Einbahnstraßenregelung würden hier die Fahrtrichtungen eingeschränkt und mehr Übersichtlichkeit hergestellt und somit Konflikte vermieden.<br> <br> 5. Weidenweg:<br> Im Weidenweg parken regelmäßig so viele Autos bis in den Kreuzungsbereich zur Kampstraße hinein, dass diese nur einspurig befahrbar ist. Hier sollte ein absolutes Halteverbot eingerichtet werden.<br> <br> 6. Nördliche Kampstraße:<br> Immer wieder parken hier LKWs und Autotransporter. Das bestehende absolute Halteverbot in der nördlichen Kampstraße sollte von der Stadt konsequent überwacht werden.<br> <br> „Der Investor des Discounter-Zentrums hat den Kreisel nach Gutdünken geplant und gebaut und die absehbare Verkehrsproblematik in seinen Gutachten schöngerechnet. Leider haben die Verwaltung und die Mehrheit im Rat das Ganze so abgenickt“, ist Diana Ammer überzeugt. „Trotzdem kann sich die Stadt jetzt nicht damit herausreden, dass die Möglichkeiten straßenverkehrsrechtlich eingeschränkt seien oder auf die alleinige Zuständigkeit der Kreispolizeibehörde für den fließenden Verkehr verweisen.“<br> <br> Diana Ammer<br> Stadtverordnete im Rat der Stadt Horn-Bad Meinberg<br> Bürgermeisterkandidatin der Partei DIE LINKE</p>]]></content:encoded>
                <category>SV Horn-Bad Meinberg</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-368490</guid>
                <pubDate>Tue, 08 Jul 2025 11:21:00 +0200</pubDate>
                <title>Grauer Beton in Horn-Bad Meinberg</title>
                <link>https://www.dielinke-lippe.de/wir-vor-ort/ortsverbaende/horn-bad-meinberg/detail-hbm/news/grauer-beton-in-horn-bad-meinberg/</link>
                <author>Klaus Zauner</author>
                <description>Leserbrief von Klaus Zauner zum sogenannten Fachmarktzentrum an der Kampstraße in Horn. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><em>Leserbrief von Klaus Zauner.</em></p>
<p><em>Er kandidiert bei Ratswahl 2025 als parteiloser Bürger für DIE LINKE&nbsp;im Wahlbezirk 2 -&nbsp;Veldrom, Kempenfeldrom &amp; Horn Südwest.</em></p>
<p><br> „Das Einkaufserlebnis in Horn“, drei Märkte, fußläufig von der Innenstadt erreichbar. Das verspricht das neueröffnete "Fachmarktzentrum“ in Horn an der Kampstrasse.</p>
<p>Das „Erlebnis“ wollte ich mir nicht entgehen lassen und besuchte daher den neuen Drogeriemarkt, den es allerdings wenige hundert Meter entfernt vorher auch schon gab, ebenso wie den Lebensmitteldiscounter.</p>
<p>Es scheint noch nicht allgemein bekannt zu sein, dass der Markt fußläufig erreichbar ist. Ich war bei meinem Einkauf jedenfalls der einzige, der ohne Auto da war. Das Einkauferlebnis hielt sich dann in Grenzen. Unter geschätzt 200 Shampoos eines zu finden, das&nbsp;für meinen individuellen Haartyp passend ist, dafür braucht man einen Kompass und eine, natürlich nicht vorhandene, Beratung.</p>
<p>Nach geschätzten 30 Minuten habe ich dann den Markt genervt wieder verlassen und da sah ich sie vor mir:&nbsp; Die schöne Wiese mit alten Baumbestand, am Rand zwei Wohnhäuser. Ich stellte mir die Kampstrasse vor: verkehrsberuhigt, ein Fahrradweg zum Bahnhof und nach Bad Meinberg.</p>
<p>Stattdessen schaue ich auf riesige versiegelte Flächen mit grauen Betonsteinen. Grauer Beton, sollte der sich auch in den Köpfen unserer Horner Politiker befinden, die immer wieder darauf hereinfallen, wenn irgend ein beliebiger Investor mit Geldscheinen winkt. Ich weiß, das alles ist Vergangenheit. Doch ich kann die Hoffnung nicht aufgeben, das es eines Tages möglich sein wird, aus den Fehlern der Vergangenheit zu lernen und die Zukunft&nbsp; unserer Stadt anders, lebenswerter, zu gestalten.</p>]]></content:encoded>
                <category>SV Horn-Bad Meinberg</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-367171</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Jul 2025 13:12:13 +0200</pubDate>
                <title>Beantwortung der Anfrage zu den Bauaufträgen am Klinikum Lippe  der Gruppe Die Linke vom 24.06.2025</title>
                <link>https://www.dielinke-lippe.de/wir-vor-ort/ortsverbaende/horn-bad-meinberg/detail-hbm/news/beantwortung-der-anfrage-zu-den-bauauftraegen-am-klinikum-lippe-der-gruppe-die-linke-vom-24062025/</link>
                <author>die.linke@kreis-lippe.de (Die Linke im Kreistag Lippe)</author>
                <description>Die Anfrage der Gruppe Die Linke zu den Bauaufträgen am Klinikum Lippe (vgl. DS-Nr. 119.1/2025) vom 24.06.2025 wird wie folgt beantwortet:
Vorbemerkung:
Der Aufsichtsrat der Klinikum Lippe GmbH hat sich regelmäßig über die Baumaßnahmen am Klinikum Lippe informieren lassen. Informationen wurden über den Vergabeanwalt und regelmäßig über den 
Projektsteuerer sowie die Geschäftsführung gegeben. Zudem ist auf Veranlassung des Aufsichtsrates eine Sonderprüfung seitens des Wirtschaftsprüfers über die Einhaltung der vergaberechtlichen Vorgaben erfolgt, die zu keinen Einwendungen geführt hat.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Frage 1:&nbsp;<strong>Welche Erkenntnisse liegen der Kreisverwaltung über das Ermittlungsverfahren der&nbsp;<br> Staatsanwaltschaft zu den Baumaßnahmen am Klinikum vor?</strong></p>
<p>Antwort:&nbsp;Der Kreisverwaltung Lippe ist bekannt, dass ein Verfahren anhängig war. Das Verfahren&nbsp;wurde mangels Anfangsverdachts eingestellt.</p>
<p>Frage 2:&nbsp;<strong>Sieht sich die Klinik GmbH zur öffentlichen Ausschreibung verpflichtet?</strong></p>
<p>Antwort:&nbsp;Die Klinikum Lippe GmbH hält sich selbstverständlich an alle geltenden&nbsp;Vorgaben/Verordnungen – damit auch solche, die Verträge und Ausschreibungen betreffen.</p>
<p>Frage 2.1:&nbsp;Wurden dabei Kriterien der Transparenz, Effizienz, Rechtssicherheit und das GWB&nbsp;<br> berücksichtigt?</p>
<p>Antwort:&nbsp;Die öffentlichen Ausschreibungen wurden unter Beachtung der gesetzlichen Vorgaben von einer externen Fachkanzlei durchgeführt.<br> Frage 2.2:&nbsp;Sieht es der Aufsichtsrat als seine Pflicht an, diese Kriterien und deren Einhaltung als Grundsatz festzulegen?</p>
<p>Antwort: Kriterien einer Ausschreibung sind vom Gesetzgeber festgelegt.</p>
<p>Frage 2.3:&nbsp;Hat der Aufsichtsrat die Einhaltung - mindestens stichprobenhaft - geprüft?</p>
<p>Antwort:&nbsp;Der Aufsichtsrat ist Kontrollgremium und ist seiner Kontrollfunktion nachgekommen. Auf Veranlassung des Aufsichtsrates wurde eine Sonderprüfung seitens des irtschaftsprüfers&nbsp;<br> über die Einhaltung der vergaberechtlichen Vorgaben durchgeführt. Die Sonderprüfung hat&nbsp;<br> zu keinen Einwendungen geführt. Weiter hat sich der Aufsichtsrat in seinen Sitzungen&nbsp;<br> quartalsweise über das Berichtswesen informieren lassen. Dies gilt ebenfalls für die&nbsp;<br> Ergebnisse der Prüfungen durch den Wirtschaftsprüfer. Zugleich hat der Aufsichtsrat über&nbsp;<br> die detaillierten Darstellungen im Wirtschaftsplan beraten.</p>
<p>Frage 2.4:&nbsp;Wurden sämtliche Unterlagen zu Ausschreibung, Vergabe und Kostenverfolgung von der&nbsp;Rechnungsprüfung geprüft und freigegeben?</p>
<p>Antwort:&nbsp;Die Ausschreibungen erfolgen über eine externe Fachkanzlei. Diese werden zusätzlich durch einen – durch Banken gemäß Kreditvereinbarung eingeforderten – externen&nbsp;<br> Projektverantwortlichen geprüft.</p>
<p>Frage 2.5:&nbsp;Wenn nicht, warum nicht?&nbsp;<br> Antwort: entfällt.</p>
<p>Frage 3:&nbsp;<strong>Wurden die Planungsleistungen (für Architekten) ausgeschrieben?</strong><br> Antwort: Die Planungsleistungen für den Architekten wurden im Rahmen einer öffentlichen&nbsp;<br> Ausschreibung ausgeschrieben.</p>
<p>Frage 3.1:&nbsp;Wenn ja, in welchem Vergabeverfahren?</p>
<p>Antwort:&nbsp;Das Vergabeverfahren wurde durch eine spezialisierte, externe Kanzlei organisiert.</p>
<p>Frage 4:&nbsp;<strong>Hat der Architekt alle Leistungsphasen der HOAI selber erbracht oder gab es&nbsp;Nachunternehmer?</strong></p>
<p>Antwort:&nbsp;Der Architekt hat nicht alle Leistungen selbst erbracht, örtliche Bauaufsicht sowie&nbsp;<br> Bauphysik wurden von einem Nachunternehmer erbracht.</p>
<p>Frage 4.1:&nbsp;Wenn ja, warum?</p>
<p>Antwort:&nbsp;Hierbei handelt es sich bei Großbauten um eine marktübliche Praxis.</p>
<p>Frage 4.2:&nbsp;Wenn ja, in welchen Leistungsphasen?</p>
<p>Antwort:&nbsp;entfällt.</p>
<p>Frage 5:&nbsp;<strong>Hat der Architekt alle Bauleistungen ausgeschrieben?</strong></p>
<p>Antwort:&nbsp;Ja.</p>
<p>Frage 5.1:&nbsp;Wenn ja, in welchen Vergabeverfahren?</p>
<p>Antwort:&nbsp;Das Vergabeverfahren wurde durch eine spezialisierte, externe Kanzlei organisiert.</p>
<p>Frage 5.2:&nbsp;Wurde mit allen Gewerken die VOB vereinbart?</p>
<p>Antwort:&nbsp;Einhaltung der Vorgaben/Verordnungen durch externe Fach-Kanzlei für Vergaberecht.</p>
<p>Frage 6:&nbsp;<strong>Hat sich der Aufsichtsrat über die Eignung der maßgeblichen Projektverantwortlichen&nbsp;durch Überprüfung vergewissert? (Projektsteuerung, Projektleitung, Architekt…)</strong></p>
<p>Antwort:&nbsp;Die Zuschläge der Vergaben sind anhand der geltenden Vergabekriterien erfolgt. Die vom&nbsp;Aufsichtsrat beauftragte Sonderprüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.</p>
<p>Frage 6.1:&nbsp;Hat der Aufsichtsrat- mindestens stichprobenhaft- die Vorlagen des Geschäftsführers Dr.&nbsp;Hütte geprüft?</p>
<p>Antwort:&nbsp;Jede Vorlage wird seitens des Aufsichtsrates geprüft, diskutiert und führt dann zu einem&nbsp;Beschluss.</p>
<p>Frage 7:&nbsp;<strong>Lagen/liegen für alle Bauabschnitte fortgeschriebene Bauzeitenpläne vor?</strong></p>
<p>Antwort:&nbsp;Ja.</p>
<p>Frage 7.1:&nbsp;Sind sie vom Aufsichtsrat mindestens stichprobenhaft geprüft worden?</p>
<p>Antwort:&nbsp;Der Aufsichtsrat wurde durch die Geschäftsführung und den Projektverantwortlichen&nbsp;<br> regelmäßig über die Baufortschritte informiert.</p>
<p>Frage 8:&nbsp;<strong>Lagen/liegen für alle Bauabschnitte fortgeschriebene Kostenverfolgungen vor?</strong></p>
<p>Antwort:&nbsp;Ja.</p>
<p>Frage 8.1:&nbsp;Sind sie vom Aufsichtsrat mindestens stichprobenhaft geprüft worden?</p>
<p>Antwort:&nbsp;Siehe Antwort zu Frage 2.3 – Es liegt ein mehrstufiges Prüfungsverfahren vor:&nbsp;<br> Sonderprüfung, Quartalsberichte, Wirtschaftsprüfer, Berichtswesen.</p>
<p>Frage 9:&nbsp;<strong>Lagen/liegen für alle Bauabschnitte vollständige Bautagebücher vor?</strong></p>
<p>Antwort:&nbsp;Ja.</p>
<p>Frage 9.1:&nbsp;Sind sie vom Aufsichtsrat mindestens stichprobenhaft geprüft worden?</p>
<p>Antwort:&nbsp;Hierbei handelt es sich um eine Aufgabe des Projetverantwortlichen und nicht des&nbsp;<br> Aufsichtsrates. Der Aufsichtsrat wurde durch die Geschäftsführung und den&nbsp;<br> Projektverantwortlichen regelmäßig über die Baufortschritte informiert.</p>
<p>gez. Dr. Axel Lehmann&nbsp;<br> Landrat</p>]]></content:encoded>
                <category>Kreistag Pressemitteilungen</category><category>Kreistag Anfragen und Anträge</category><category>Pressemitteilungen</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-368506</guid>
                <pubDate>Sun, 22 Jun 2025 11:56:00 +0200</pubDate>
                <title>Aktualisierung des Schulentwicklungsplans</title>
                <link>https://www.dielinke-lippe.de/wir-vor-ort/ortsverbaende/horn-bad-meinberg/detail-hbm/news/aktualisierung-des-schulentwicklungsplans/</link>
                
                <description>Diana Ammer, Stadtverordnete im Rat der Stadt Horn-Bad Meinberg beantragt die Aktualisierung des Schulentwicklungsplans. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Antrag an den nächsten Ausschuss für Schule und Sport der Stadt Horn-Bad Meinberg am 2.7.2025<br> <br> Sehr geehrter Herr Bürgermeister Krüger, sehr geehrter Auschussvorsitzender Herr Leßmann, sehr geehrter stellvertrender Ausschussvorsitzender Herr Dr. Martin, sehr geehrte Damen und Herren,<br> <br> Hiermit beantrage ich<br> 1.eine Aktualisierung des Schulentwicklungsplans der Stadt Horn-Bad Meinberg inklusive der Darstellung der aktuellen und zu erwartenden Bedarfe in der Ganztagsbetreuung und<br> 2. die Erstellung einer aktuellen Liste der Anzahl der Kinder und Jugendlichen bezogen auf ihr Alter und bezogen auf die Ortsteile von Horn-Bad Meinberg.<br> <br> Begründung:<br> <br> 1. Der letzte Schulentwicklungsplan für Horn-Bad Meinberg stammt von 2021. Auch wenn dieser offiziell bis 2027/28 fortgeschrieben ist, haben sich einige Rahmenbedingungen geändert.<br> Da sich die aktuellen Schülerzahlen vor allem im Grundschulbereich und insgesamt im Stadtgebiert abweichend von der damaligen Prognose erhöht statt gesenkt haben und an der Grundschule Horn Raumnot herrscht, sollte die Schulentwicklungsplanung mit der Realität in Einklang gebracht werden.<br> Desweiteren sollte anlässlich der Planungen, die Grundschule Belle an einen privaten Schulträger zu vermieten, der tatsächliche Raumbedarf an unseren Grundschulen ermittelt werden. Mitte Juni wurde in der Informationsveranstaltung des Ehepaars Petersen über die Planungen für eine private Grundschule in den Räumlichkeiten der ehemaligen Grundschule Belle sehr deutlich, dass diese mit erheblichen Schulgebühren und mit einem Einzugsgebiet der zukünftigen Schülerinnen im Umkreis von ca. 30 Minuten Autofahrt rechnen. Es wird also nur ein kleinerer Teil der dort zu erwartenden Schülerschaft aus Horn-Bad Meinberg kommen. Bevor einer privaten Grundschule in Belle eine Zusage verantwortungsvoll gegeben werden kann, sollte der aktuelle Istzustand und der tatsächliche Bedarf an Schulkapazitäten eruiert werden, um zukünftigen gesetzlich verpflichtenden Anforderungen bezüglich Räumlichkeiten, Barrierefreiheit und den Bedarfen von Offenen Ganztagsschulen entsprechend in geeigneter und effizienter Weise gerecht zu werden.<br> Aus Anlass der bevorstehenden Neubaumaßnahmen für die Grundschule Horn-Bad Meinberg inklusive der Offenen Ganztagsschule und weiterer Maßnahmen an der Grundschule Horn ist es wichtig, die aktuellen und genauen Erfordernisse für alle Schul- und OGS-Standorte im Stadtgebiet zu ermitteln und Folgekosten durch Fehlplanungen zu vermeiden.<br> <br> 2. Um die konkreten Bedarfe für Spiel- und Sportplätze in den verschiedenen Ortsteilen unserer Kommune zu ermitteln,erscheint es notwendig, die Zahl der Kinder und Jugendlichen stadtteilgenau zu ermitteln. Dies sollte vom Einwohneramt relativ unkompliziert zu erstellen sein.<br> <br> Mit freundlichen Grüßen&nbsp;<br> Diana Ammer, Stadtverordnete, DIE LINKE</p>]]></content:encoded>
                <category>Rat Horn-Bad Meinberg</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-368495</guid>
                <pubDate>Mon, 16 Jun 2025 11:31:00 +0200</pubDate>
                <title>Solidarität mit Marktkauf-Beschäftigten</title>
                <link>https://www.dielinke-lippe.de/wir-vor-ort/ortsverbaende/horn-bad-meinberg/detail-hbm/news/solidaritaet-mit-marktkauf-beschaeftigten/</link>
                
                <description>Solidarität mit den Beschäftigten des Marktkaufes

Die Linke in Horn Bad-Meinberg unterstützt die Mitarbeiter*innen des Marktkaufes Horn bei ihrem Kampf um die dauerhafte Beibehaltung der Tarifbindung.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Solidarität mit den Beschäftigten des Marktkaufes<br> <br> Die Linke in Horn Bad-Meinberg unterstützt die Mitarbeiter*innen des Marktkaufes Horn bei ihrem Kampf um die dauerhafte Beibehaltung der Tarifbindung.<br> <br> Am Mittwoch, den 18.Juni.2025 um 12.00 Uhr planen die Mitarbeiter*innen des Marktkaufes in Horn unter dem Motto „Wir lieben Tarifverträge mit Leidenschaft“ eine öffentliche Protestaktion, um auf ihre Situation aufmerksam zu machen.&nbsp;<br> <br> So beabsichtigt ihr Arbeitgeber EDEKA Rhein-Ruhr eine Umstrukturierung des tarifgebundenen Marktkaufes hin zu einem inhabergeführten EDEKA-Markt. Durch die Übernahme dieser Filiale durch einen selbstständigen Einzelhändler, droht die bestehende Tarifbindung untergraben zu werden. Das bedeutet für die knapp 60 Mitarbeiter*innen ein Einkommensverlust nach einer einjährigen Schonfrist von über einem Drittel, was für viele Armut trotz Arbeit bedeutet. „Das passiert regelmäßig bei der Umstrukturierung zu inhabergeführten Märkten, berichteten Mitarbeiter*innen gegenüber den Linken. Und weiter: „Dreiviertel der Beschäftigten sind über 20 Jahre dabei, sie haben gemeinsam alles gegeben und den Marktkauf zu einem guten und gepflegten Vollsortimentler mit hervorragendem Ruf bei der Kundschaft gemacht.“<br> <br> Tim Kirschnick, Sprecher des Stadtverbandes der Linken, äußert sich kritisch: „Hier ist kein klassisches selbstständiges Unternehmertum gemeint, sondern es wird ein Weg gesucht, die Mitarbeiter*innen im Lohn zu drücken, während der Profit auf Unternehmensseite steigt. Ein solches Vorgehen ist unredlich und ein kalkulierter und absehbarer Griff in die öffentlichen Kassen. Sozialleistungen, um Löhne aufzustocken, die nicht existenzsichernd sind, sind eine indirekte Subventionierung des Arbeitgebers.“<br> <br> „Auch für unsere Kommune wäre dies eine negative Entwicklung“, führt Diana Ammer, Bürgermeisterkandidatin der Linken, weiter aus. „So müsste eine nicht unerhebliche Zahl von Menschen ihr Geld durch Sozialleistungen aufstocken und insgesamt würde die Kaufkraft im Ort sinken. Tarifverträge sind eine Errungenschaft, die in langjährigen harten Arbeitskämpfen erstritten wurden, um eine faire und leistungsgerechte Entlohnung sicherzustellen.“<br> <br> DIE LINKE Horn-Bad Meinberg kann die Aussagen der Pressestelle von EDEKA Rhein Ruhr gegenüber der LZ (Bericht vom 16.4.2025) nicht nachvollziehen, dass die Förderung des selbstständigen Unternehmertums und Stärkung des Mittelstandes ein wesentlicher Unternehmenszweck sei und dass die Übergabe von Standorten an selbstständige Einzelhändler ein regelmäßiger und normaler Schritt sei.<br> <br> Diana Ammer positioniert sich klar: „Ein Betriebsübergang gemäß § 613a Bürgerlichem Gesetzbuch bedeutet, dass der neue Arbeitgeber in die Rechte und Pflichten der bestehenden Arbeitsverhältnisse eintritt. Wir unterstützen die Forderungen des Betriebsrates und der Belegschaft des Marktkaufes Horn nach Arbeitsplatzgarantien und der Zusage, die die dauerhafte Fortgeltung der bestehenden Tarifbindung für alle aktiven und zukünftigen Mitarbeiter*innen sichert.“<br> <br> DIE LINKE in Horn-Bad Meinberg ruft Kunden, aktive und ehemalige Mitarbeitende und interessierte Bürger auf, zur Protestaktion der Beschäftigten vom Marktkauf in Horn zu kommen und fordern von EDEKA Rhein-Ruhr die Zusage, dass die Tarifbindung für die Beschäftigten dauerhaft bleibt.<br> <br> DIE LINKE - Stadtverband Horn-Bad Meinberg<br> Stadtverbandssprecher*innen Diana Ammer und Tim Kirschnick</p>]]></content:encoded>
                <category>SV Horn-Bad Meinberg</category>
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