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Mathilda Droste, linksjugend ['solid] Lippe

Mathilda Droste zu #LinkeMeToo auf dem 8. Bundesparteitag der LINKEN

Inmitten der tiefsten Krise der Partei fand am letzten Juniwochenende der 8. Bundes-parteitag der LINKEN in Erfurt statt. Voran gingen ihm Wahlniederlagen, #LinkeMeToo und zerstörerische Flügelkämpfe, die auf dem Parteitag diskutiert wurden. Leider wurden keine Lösungen und Analysen vorgeschlagen, die einen Neuanfang bedingt hätten. Meistens wurde die Zerstrittenheit als Grund und nicht als Ausdruck der Krise dargestellt, welche man bekämpfen müsse.

 

In den Reden der Parteiführer*innen und Kandidat*innen sowie in den meisten Redebeiträgen wurde leider nichts Konkretes zu wichtigen Fragen, wie dem Ukraine-Krieg, #LinkeMeToo oder Regierungsbeteiligung mit prokapitalistischen Parteien gesagt.

 

Drei Genoss*innen unserer Basisgruppe waren auch vor Ort. Von ihnen unterstützten zwei die Sol - Sozialistische Organisation Solidarität und den Bücherstand des Manifest Verlags.

 

Im zweiten Teil der Generaldebatte am Freitag Abend ging es um #LinkeMeToo und Sexismus innerhalb der Partei. Geöffnet wurde die Diskussion mit Zitaten von Schilderungen sexistischer Vorfälle, welche auf Betroffenheit unter den Teilnehmer*innen stießen, aber kaum Anstöße für eine Debatte über den Umgang damit lieferten. In diesem Teil der Generaldebatte kam auch Mathilda Droste zu Wort, Deligierte aus unserer Basisgruppe. Ihr Redebeitrag griff den Beschluss des Parteivorstands auf, hinsichtlich des Umgangs mit sexistischen Vorfällen und lieferte weitergehende Vorschläge im Zusammenhang mit Machtstrukturen innerhalb der Partei.

IDENTITÄTSPOLITIK IST DER FALSCHE ANSATZ. ANSTATT DIE ARBEITER*INNENKLASSE ZU SPALTEN, SOLLTEN WIR UNS GEGEN JEDE FORM VON DISKRIMINIERUNG STELLEN!

Inmitten der tiefsten Krise der Partei fand am letzten Juniwochenende der 8. Bundes-parteitag der LINKEN in Erfurt statt. Voran gingen ihm Wahlniederlagen, #LinkeMeToo und zerstörerische Flügelkämpfe, die auf dem Parteitag diskutiert wurden. Leider wurden keine Lösungen und Analysen vorgeschlagen, die einen Neuanfang bedingt hätten. Meistens wurde die Zerstrittenheit als Grund und nicht als Ausdruck der Krise dargestellt, welche man bekämpfen müsse.

In den Reden der Parteiführer*innen und Kandidat*innen sowie in den meisten Redebeiträgen wurde leider nichts Konkretes zu wichtigen Fragen, wie dem Ukraine-Krieg, #LinkeMeToo oder Regierungsbeteiligung mit prokapitalistischen Parteien gesagt.

Drei Genoss*innen unserer Basisgruppe waren auch vor Ort. Von ihnen unterstützten zwei die Sol - Sozialistische Organisation Solidarität und den Bücherstand des Manifest Verlags.

Im zweiten Teil der Generaldebatte am Freitag Abend ging es um #LinkeMeToo und Sexismus innerhalb der Partei. Geöffnet wurde die Diskussion mit Zitaten von Schilderungen sexistischer Vorfälle, welche auf Betroffenheit unter den Teilnehmer*innen stießen, aber kaum Anstöße für eine Debatte über den Umgang damit lieferten. In diesem Teil der Generaldebatte kam auch Mathilda Droste zu Wort, Deligierte aus unserer Basisgruppe. Ihr Redebeitrag griff den Beschluss des Parteivorstands auf, hinsichtlich des Umgangs mit sexistischen Vorfällen und lieferte weitergehende Vorschläge im Zusammenhang mit Machtstrukturen innerhalb der Partei.

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